• Home
  • Regional
  • Düsseldorf
  • Stahl | IG Metall: Neue Warnstreiks im Tarifstreit Stahl Nordwest an


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFriedrich Merz liegt im KrankenhausSymbolbild für einen TextAlle Tesla-Ladesäulen sind illegalSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für ein VideoUnglaubliche Szenen im FreibadSymbolbild für einen TextLego siegt vor GerichtSymbolbild für einen TextAuto rammt Linienbus: 21 VerletzteSymbolbild für einen TextBoxen: Weltmeister Fury macht RückzieherSymbolbild für einen TextSchicksalsschlag für Claudia EffenbergSymbolbild für einen TextGoldschakal reißt Schafe in BayernSymbolbild für ein VideoLiegenwahnsinn auf MallorcaSymbolbild für einen TextMann stirbt während Fahrt auf AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Schauspielerin teilt Oben-ohne-FotoSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

IG Metall: Neue Warnstreiks im Tarifstreit Stahl Nordwest an

Von dpa
Aktualisiert am 13.06.2022Lesedauer: 1 Min.
IG Metall
Ein Teilnehmer eines Warnstreicks schwenkt eine Fahne mit dem Logo der IG Metall. (Quelle: Nicolas Armer/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Im Tarifstreit der nordwestdeutschen Eisen- und Stahlindustrie will die IG Metall mit einer Ausweitung von Warnstreiks den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Nachdem am Freitagabend die dritte Verhandlungsrunde ohne Ergebnis geblieben war, beschloss die Tarifkommission für Montag Warnstreiks in neun Städten, darunter Bremen, Georgsmarienhütte, Salzgitter und Duisburg. Dies teilte die IG Metall am Samstag in Düsseldorf mit. Die Gewerkschaft will mit den Warnstreiks ihren Forderungen vor der vierten Verhandlungsrunde am Dienstag Nachdruck verleihen.

Am Freitag hatten die Arbeitgeber ein neues Angebot vorgelegt. Es sieht ein Lohnplus von 4,7 Prozent über eine Laufzeit von 21 Monaten vor. Die Gewerkschaft fordert 8,2 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Der Arbeitgeberverband Stahl hatte die IG Metall nach der dritten Runde am Freitag aufgefordert, "realitätsbezogene Lösungen mitzugehen". Laut IG Metall haben sich seit dem 1. Juni im Tarifgebiet rund 16.000 Beschäftigte in 50 Betrieben an Warnstreiks beteiligt.

"4,7 Prozent reicht den Beschäftigten in dieser Lage mit hohen Gewinnen, vollen Auftragsbüchern und stark steigenden Preisen nicht", erklärte IG-Metall-Bezirksleiter NRW und Verhandlungsführer Knut Giesler laut einer Mitteilung. Die Stahlarbeiterinnen und Stahlarbeiter seien bereit, den Arbeitskampf spürbar auszuweiten.

Das Tarifgebiet der nordwestdeutschen Stahlindustrie umfasst vor allem Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen. In der Branche sind dort laut IG Metall 68.000 Menschen beschäftigt. In der ostdeutschen Stahlindustrie mit ihren rund 8000 Beschäftigten ist die dritte Runde für Montag angesetzt. Auch hier gab es bereits Warnstreiks.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Bombenfund in Düsseldorf – Zehntausende betroffen
ArbeitgeberDuisburgGewerkschaftenIG MetallSalzgitterWarnstreik

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website