• Home
  • Regional
  • Düsseldorf
  • "Bosbach-Kommission" legt ihren Abschlussbericht vor


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchweden: Schüsse in Einkaufszentrum2. Liga live: Chaos bei HSV - DarmstadtSymbolbild für einen TextDeutscher Wanderer stirbt in TirolSymbolbild für einen TextBus fällt in Aldi-FilialeSymbolbild für einen TextFeuerwehr entdeckt toten KameradenSymbolbild für ein VideoSturm reißt Gondeln von RiesenradSymbolbild für einen TextRadfahrer ersticht RadfahrerSymbolbild für einen TextEhe-Aus für Ex-TennisprofiSymbolbild für ein VideoAffe ruft PolizeiSymbolbild für einen TextEurojackpot: Aktuelle GewinnzahlenSymbolbild für einen Text9-Euro-Ticket-Chaos in HamburgSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Star offenbart schlimme ErfahrungSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

"Bosbach-Kommission" legt ihren Abschlussbericht vor

Von dpa
06.08.2020Lesedauer: 1 Min.
Wolfgang Bosbach (CDU)
Wolfgang Bosbach (CDU). (Quelle: Oliver Berg/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach stellt zusammen mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am heutigen Donnerstag (12.00 Uhr) den Abschlussbericht der Regierungskommission "Mehr Sicherheit für Nordrhein-Westfalen" vor. Das 16-köpfige Gremium, auch bekannt als "Bosbach-Kommission", hat auf rund 150 Seiten unter anderem Empfehlungen zum Umgang mit jungen Intensivtätern und Salafisten sowie den Kampf gegen Einbrecher oder die Organisierte Kriminalität zusammengetragen.

Wie aus dem Vorwort des Berichts hervorgeht, ist er bereits seit März fertig. Dem Vernehmen nach wurde seine Präsentation durch die Corona-Pandemie in den Sommer verschoben. Zwischenberichte hatte die Kommission bereits zu den Themen Clankriminalität und Kindesmissbrauch vorgelegt.

Bereits vor der offiziellen Vorstellung des Berichts kam am Mittwoch Kritik von den Grünen. Die Landtagsfraktion stört sich unter anderem an der vorab bekannt gewordenen Forderung der Experten, dass der Verfassungsschutz auch Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren ins Visier nehmen sollen dürfte. Der Kommission geht es dabei zum Beispiel um junge Syrien-Rückkehrer, die sich dort radikalisiert haben könnten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Schwere #MeToo-Vorwürfe gegen Linken-Landesverband
Armin LaschetCDUWolfgang Bosbach

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website