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Weniger Weineink├Ąufe im ersten Quartal nach Lockdown-Boom

Von dpa
04.05.2022Lesedauer: 1 Min.
ProWein in D├╝sseldorf findet wieder statt
Ein Schild der Fachmesse "ProWein" steht hinter einem Weinglas. (Quelle: Sophie Br├Âssler / dpa/dpa-bilder)
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Die Menschen in Deutschland haben im ersten Quartal deutlich weniger Wein gekauft als im Vorjahreszeitraum. Zwischen Januar und M├Ąrz 2022 seien die eingekauften Weinmengen um 18 Prozent zur├╝ckgegangen, sagte die Gesch├Ąftsf├╝hrerin des Deutschen Weininstituts, Monika Reule, am Mittwoch in D├╝sseldorf im Vorfeld der Fachmesse "ProWein" (15. bis 17. Mai). Insgesamt h├Ątten die Menschen 16 Prozent weniger Geld f├╝r Wein ausgegeben.

Dies liegt laut Reule vor allem an den steigenden Lebensmittelpreisen und den hohen Energiekosten. Die Verbraucher seien im Moment verunsichert. "Das hei├čt: weniger Geld im Geldbeutel. Und das hei├čt letztlich auch, dass man an dem spart, was man nicht unbedingt braucht", sagte Reule. "Da geh├Âren leider Gottes auch Genussmittel dazu." Die Entwicklung sei zwar "nicht erfreulich, aber auch nicht dramatisch": Der Umsatz liege nun wieder auf dem Niveau des ersten Quartals 2020, als die Corona-Pandemie sich hierzulande ausbreitete.

Die Fachmesse "ProWein" war wegen der Pandemie zwei Jahre lang ausgefallen. Erwartet werden rund 5500 Aussteller aus 60 L├Ąndern. 2019 hatten die Veranstalter 61.500 Besucherinnen und Besucher gez├Ąhlt. In diesem Jahr werden wegen der Pandemie und des Ukraine-Krieges weniger G├Ąste erwartet.

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