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Ceconomy rechnet mit weiteren LieferengpÀssen

Von dpa
13.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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Deutschlands grĂ¶ĂŸter ElektronikhĂ€ndler Ceconomy (Media Markt, Saturn) erwartet auch im kommenden WeihnachtsgeschĂ€ft wegen der Corona-Pandemie und des Ukrainekrieges noch Probleme durch LieferengpĂ€sse. "Wir rechnen mit Störungen und stellen uns darauf ein", sagte Konzernchef Karsten Wildberger am Freitag. Die Situation sei angespannt. Der Konzern werde das beim Einkauf berĂŒcksichtigen und wenn nötig seine LagerbestĂ€nde erhöhen.

Zu Jahresbeginn profitierte der ElektronikhĂ€ndler mit seinen Ketten Media Markt und Saturn allerdings erst einmal vom Wegfall von Corona-BeschrĂ€nkungen. Der Umsatz stieg in den Monaten Januar bis MĂ€rz von 4,3 Milliarden auf fĂŒnf Milliarden Euro. WĂ€hrungs- und portfoliobereinigt lagen die UmsĂ€tze damit um 18,8 Prozent ĂŒber dem Vorjahresquartal, das in wichtigen MĂ€rkten vom coronabedingten Lockdown geprĂ€gt war. Der um Sondereffekte bereinigte operative Verlust (Ebit) sank von 146 Millionen Euro auf 62 Millionen Euro. Unter dem Strich stand aber ein Verlust von 21 Millionen Euro.

Das Umsatzplus war vor allem auf die Erholung des stationĂ€ren GeschĂ€fts in Deutschland sowie in West- und SĂŒdeuropa dank der Wiedereröffnung der MĂ€rkte zurĂŒckzufĂŒhren. Das Online-GeschĂ€ft von Media Markt und Saturn, das dem Konzern durch den Lockdown geholfen hatte, verlor dagegen wieder etwas an Bedeutung. Im zweiten Quartal des GeschĂ€ftsjahres 2021/22 schrumpfte der E-Commerce-Anteil am Gesamtumsatz auf gut 25 Prozent. WĂ€hrend des Lockdowns hatte er zeitweise bei fast 50 Prozent gelegen. Mittelfristig strebt der Konzern einen Online-Anteil von rund 30 Prozent an.

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Die mehr als 1000 Media Markt- und Saturn-LÀden sollen aber weiter eine wichtige Rolle im Konzern spielen. "Wir wollen unser stationÀres GeschÀft stÀrken", sagte Wildberger. Perspektivisch werde es dank neuer, kleinerer Formate in Zukunft wohl sogar eher mehr MÀrkte geben als weniger.

FĂŒr den weiteren Jahresverlauf zeige sich der Manager zuversichtlich. Auch wenn die steigende Inflation und der Krieg in der Ukraine aktuell das Konsumklima belasten, rechnet der ElektronikhĂ€ndler mit einem leichten Umsatzanstieg.

In Russland und der Ukraine ist Ceconomy nicht vertreten, den russischen Markt hatte das Unternehmen 2018 verlassen. Das einzige Russland-Engagement besteht in einer Finanzbeteiligung am ElektronikhĂ€ndler M.video von 15 Prozent. Dort ĂŒbe das Unternehmen jedoch keine Rechte aus, hieß es. Den Marktwert der Beteiligung hat Ceconomy mithilfe eines SachverstĂ€ndigen von 138 Millionen auf 43 Millionen Euro nach unten korrigiert, da sich aus den verfĂŒgbaren Kursdaten der Moskauer Börse keine verlĂ€ssliche SchĂ€tzung ableiten lasse, so Ceconomy.

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