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Sieger W├╝st strahlt: Und flirtet bereits mit den Gr├╝nen

Von dpa
15.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Hendrik W├╝st
Hendrik W├╝st (CDU), Ministerpr├Ąsident von NRW, spricht. (Quelle: Oliver Berg/dpa/dpa-bilder)
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Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen stehen die Zeichen zumindest rechnerisch auf Schwarz-Gr├╝n: Beide Parteien haben ihre Ergebnisse im Vergleich zur letzten Landtagswahl verbessert. Eine Koalition von CDU und Gr├╝nen h├Ątte nach den ersten Hochrechnungen eine deutliche Mehrheit im D├╝sseldorfer Landtag. Ministerpr├Ąsident Hendrik W├╝st (CDU) streckte am Sonntagabend bereits mehr als deutlich seine Hand in Richtung der ├ľkopartei aus.

Laut Hochrechnung der Forschungsgruppe Wahlen f├╝r das ZDF kommt die CDU auf 35,4 Prozent der Stimmen, die SPD auf 27,2 Prozent, die Gr├╝nen auf 18,2 Prozent, FDP und AfD auf jeweils 5,5 Prozent, die Linke auf 2,1 Prozent.

"Es gibt zwei Gewinner heute Abend: Das sind die Gr├╝nen und das ist die CDU", sagte W├╝st in der ARD. Auf die Frage nach Schnittmengen sagte W├╝st mit Bezug auf NRW: "Wir haben eine Riesenherausforderung vor uns: Das ist Klimaschutz in diesem Industrieland." Ohne die Gr├╝nen namentlich zu nennen, erg├Ąnzte er: "Klimaschutz ist die gr├Â├čte Herausforderung unserer Zeit, unserer Generation." Es gelte nun, in NRW ├Âkologische und wirtschaftliche Kompetenz zusammen zu bringen.

Das W├╝st-Vokabular - auffallend ├Ąhnlich zu dem von Gr├╝nen-Spitzenkandidatin Mona Neubaur. Sie wies den Klimaschutz als wichtiges Thema f├╝r m├Âgliche Sondierungsgespr├Ąche mit anderen Parteien in Nordrhein-Westfalen aus: "Wir haben einen eigenst├Ąndigen und selbstbewussten Wahlkampf gef├╝hrt und offensichtlich sind wir daf├╝r jetzt belohnt worden", sagte sie am Sonntagabend in der ARD.

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Auf die Frage, welches Projekt bei Sondierungsgespr├Ąchen f├╝r die Gr├╝nen unverhandelbar sei, nannte sie die "Menschheitsaufgabe Klimaschutz", bei der aber der soziale Zusammenhalt gewahrt werden m├╝sse. "Es wird eine starke gr├╝ne Handschrift geben", sagte Neubaur.

Die Gr├╝nen steuern bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auf ein Rekordergebnis zu. Neubaur selbst sagte im WDR, es d├╝rfe bei der Frage von Koalitionsverhandlungen keine Pr├Ąferenz nach Farben geben. Sie machte deutlich, dass die Gr├╝nen auf jeden Fall an einer Regierung beteiligt sein wollen.

K├Ânnte das - je nach endg├╝ltigem Wahlausgang - auch Rot-Gr├╝n oder eine Ampel sein? Die SPD in NRW st├╝nde trotz ihrer Wahlniederlage nach Worten von Spitzenkandidat Thomas Kutschaty f├╝r Koalitionsgespr├Ąche bereit. W├╝st sieht das nicht. Auf die Frage im ZDF, ob er sich auf einen eventuellen Vorsto├č der SPD eingestellt habe, sagte W├╝st: "Mit Respekt und mit Anstand muss man ein solches Ergebnis annehmen - das gilt f├╝r alle Parteien." Damit m├╝sse man auch anerkennen, dass die W├Ąhler "ein klares Wort" gesprochen h├Ątten. Es gebe einen "klaren Regierungsauftrag" f├╝r ihn und die CDU in NRW, so W├╝st.

Mit Bezug auf den bisherigen Koalitionspartner FDP sprach W├╝st am Sonntagabend bereits nur noch von der Vergangenheit. "Wir haben in den letzten Jahren unser Land gut regiert und gut voran gebracht", sagte W├╝st zur FDP. Man habe "in einem freundschaftlichen und verl├Ąsslichen Verh├Ąltnis" zusammen gearbeitet. Dann lobte er seine Frau.

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