Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchwere Störung bei KartenzahlungenSymbolbild für einen TextSchotte bekommt zwei neue HändeSymbolbild für einen TextUS-Staat verbietet fast alle AbtreibungenSymbolbild für einen TextLauterbach erwägt neue MaskenpflichtSymbolbild für einen TextPolizei jagt brutale MesserstecherSymbolbild für einen TextVermisste in Essen tot aufgefundenSymbolbild für einen TextYeliz Koc knutscht wieder im TVSymbolbild für einen TextTopmodel ist wieder schwangerSymbolbild für einen TextBMW iX kommt in neuer SportausgabeSymbolbild für einen TextNeun WhatsApp-Kniffe, die kaum jemand kenntSymbolbild für einen Watson TeaserHannes Jaenicke irritiert bei "Maischberger"

Thyssenkrupp: Spezialstahl für Trafos mit weniger CO2

Von dpa
19.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Thyssenkrupp verkauft Spezialstahl für Trafos
Coils werden bei Thyssenkrupp von einem Kran zur Weiterverarbeitung zu Spezialstahl für Trafos transportiert. (Quelle: Roland Weihrauch/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Thyssenkrupp-Stahlsparte geht einen weiteren Schritt in Richtung Klimaneutralität: Deutschlands größter Stahlerzeuger verkauft jetzt auch Spezialbleche für die Energiewirtschaft, bei deren Herstellung insgesamt rund 50 Prozent weniger Kohlendioxid entsteht als bei herkömmlicher Produktion. So genanntes Elektroband wird unter anderem für die Herstellung von Transformatoren verwendet, die an mehreren Stellen des Stromnetzes die Spannung ändern. Erster Kunde ist der Trafo-Hersteller SGB-SMIT aus Regensburg, wie das Thyssenkrupp-Unternehmen Electrical Steel am Mittwoch in Gelsenkirchen mitteilte.

"Wenn zukünftig die CO2-arme Erzeugung von Strom aus regenerativen Quellen dominiert, rückt der Anteil der angefallenen CO2-Emissionen während der Produktionsphase des Transformators noch stärker in den Fokus", hieß es. Der Stahlhersteller sprach von einem "nachhaltigen Basiswerkstoff für die Energiewende". Die Transformatoren mit dem klimaschonender hergestellten Elektroband will der Energiekonzern Eon einsetzen.

Der Anteil der Thyssenkrupp-Stahlsparte am gesamten Kohlendioxid-Ausstoß in Deutschland liegt nach eigenen Angaben bei 2,5 Prozent. Bis 2045 will das Unternehmen Stahl klimaneutral herstellen. Um das zu erreichen, sollen die vier Hochöfen am Standort Duisburg schrittweise durch so genannte Direktreduktionsanlagen ersetzt werden, in denen Wasserstoff anstatt Kohle zum Einsatz kommt. Die erste Anlage soll 2025 den Betrieb aufnehmen. Der Konzern schätzt die Kosten für die erste Anlage nach früheren Angaben auf bis zu 1,2 Milliarden Euro. Insgesamt kalkuliert der Konzern für die Umstellung mit Kosten in Höhe von rund sieben Milliarden Euro bis 2045.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Leichenfund in Essen – seit zwei Wochen Vermisste ist tot
CO2DeutschlandGelsenkirchenThyssenKrupp

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website