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Fundamentalistische Freikirche: Aussteigerin berichtet über Exorzismus


Aussteigerin berichtet
Wie radikale Christen Kindern das Leben zur Hölle machen

Von Stefan Simon

Aktualisiert am 18.05.2023Lesedauer: 9 Min.
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Die 12-jährige Tashina Keller in der elterlichen Wohnung: Zu der Zeit kennt sie nur die Werte der Sekte.Vergrößern des Bildes
Die damals 12-jährige Tashina Keller in der Wohnung ihrer Mutter in Nied: Zu der Zeit kennt sie nur die Werte der Gemeinde in ihrem Leben. (Quelle: Privat)

Eine junge Frau wächst in einer Familie auf, die sich zu einer fundamentalistischen Freikirche bekennt. Sie erlebt Gewalt und psychischen Druck. Die Geschichte einer verlorenen Kindheit.

Sechs Stunden habe die Tortur gedauert, so erzählt Tashina Keller es, und sie habe sich tief in ihre Erinnerung gebrannt: Sechs Stunden stehen. Der Drang, auf die Toilette zu gehen – und nicht zu dürfen. Der Schmerz in den Beinen, die ihr einschliefen. Der Hunger, der Durst. Sie spüre bis heute die Hände der Erwachsenen auf ihrem Kopf, auf ihrem Körper, sehe die verdrehten Augen, höre ihre Worte: "Im Namen Gottes befehle ich dir, Dämon fahre aus".

"Dämonenaustreibung" nennt Tashina Keller das, was in ihrer Erinnerung sich über Stunden hinzog. Wie alt sie damals war, weiß sie nicht mehr, doch sie sei noch sehr jung gewesen, sagt sie. Es sei nicht ihre einzige gewesen.

Es ist ein Tag im April. Tashina Keller sitzt vor ihrem Laptop in ihrer Wohnung. Sie trägt ein schwarz-rotes Flanellhemd, einen fransigen Kurzhaarschnitt. Keller ist 30, die längste Zeit ihres Lebens wurde geprägt von der evangelikalen Freikirche in Frankfurt, der Ichthys Gemeinde. Um das, was sie dort erlebte, zu verarbeiten, ist sie seit einem Jahr Mitglied der Selbsthilfegruppe "fundamental frei", einem Netzwerk zu Fundamentalismus in evangelikalen Glaubensgemeinschaften und Freikirchen. "Ich möchte, dass die Menschen erfahren, wie gefährlich die Ichthys Gemeinde ist", sagt sie gleich zu Beginn des Gesprächs.

Tashina Keller wird in die fundamentalistische Gemeinde hineingeboren

Tashina Kellers Eltern waren gläubige Katholiken. Kurz vor ihrer Geburt seien sie von Arbeitskollegen zur Ichthys Gemeinde gebracht worden, erzählt sie. Zu der Zeit trafen sich die Mitglieder noch im Wohnzimmer der Gründer Marc und Kathy Shaw. 1993 zog die Gemeinde in ein eigenes Gotteshaus nach Nied, in den Westen Frankfurts.

Die Shaws sind Amerikaner und waren 16 Jahre lang in Führungspositionen der europäischen Foursquare-Bewegung tätig, in Europa gründeten sie 20 Gemeinden ehe sie in die USA zurückkehrten. Foursquare ist ein freikirchlicher Gemeindeverband und Mitglied im internationalen Dachverband der "International Church of the Foursquare Gospel". Er gilt als evangelikal-pfingstliche Glaubensgemeinschaft.

Viele der Pfingstgemeinden praktizieren das Sprechen in unverständlichen Sprachen, auch Zungenrede genannt, und körperliche Ergriffenheitserfahrungen. Der Beauftragte und Referent für interkonfessionelle Fragen im Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Pfr. Dr. Jörg Bickelhaupt, sagt, dass in der Pfingstbewegung das Befreiungsgebet verbreitet sei – "ein Gebet, das von dämonischer Belastung befreien soll". In einzelnen Gruppen gebe es auch die Praxis der Dämonenaustreibung.

"In einigen Pfingstgemeinden ist die Auffassung verbreitet, dass dämonische Mächte die Welt beherrschen und Menschen krank machen können", sagt Bickelhaupt. Gehe es der betroffenen Person nicht gut, müsse dann dafür gesorgt werden, die Dämonen aus ihrem Körper zu bekommen. Bickelhaupt hält diese Art von Exorzismus "vor dem Hintergrund unseres neuzeitlichen Welt- und Menschenbildes – für hochproblematisch".

Systematische Kontrollen sind Kennzeichen für eine "Sekte"

In Deutschland gibt es viele unterschiedliche Freikirchen, also unabhängige protestantische Glaubensgemeinschaften. "Die Mehrzahl der Freikirchen ist jedoch nicht fundamentalistisch", sagt Bickelhaupt.

Tashina Keller war ein Säugling, als ihre Eltern Mitglied in der Ichthys Gemeinde wurden. Gebete und Verbote prägten ihre Kindheit und Jugend, sagt sie. Sie hält heute, rückblickend, die Gemeinde in Frankfurt für "eine Sekte" und nennt ihre Mitglieder "radikale Christen." t-online konnte viele ihrer Vorwürfe gegen die Gemeinde nicht verifizieren. Doch Experten sehen in dem, was sie schildert, Muster, die typisch seien für fundamentalistische Gemeinden.

Wann eine Freikirche als Sekte oder als fundamentalistische Glaubensgemeinde bezeichnet werden kann, hänge davon ab, wie groß und intensiv die Kontrolle ist, die auf die Gemeindemitglieder ausgeübt werde, sagt der Psychologe Dieter Rohmann. Er berät seit über 40 Jahren Aussteiger und war selbst sieben Monate lang in einer Sekte. "Es gibt vier Bereiche, in denen systematisch kontrolliert wird: Emotionen, Verhalten, Informationen und Gedanken. Wenn all diese Bereiche zutreffen, dann kann man von einer 'Sekte' sprechen."

Angst, Schuld und Sünde seien elementare Bestandteile bei radikalen Christen wie der Ichthys Gemeinde. Diese seien überzeugt, dass der Teufel und Dämonen real seien, sagt der Psychologe. "Diese Menschen kommen ohne ein Feindbild nicht klar. Sie brauchen es, um ein Regelwerk zu erstellen und sich gleichzeitig als auserwählt empfinden zu können."

Die Gemeinde-Mitglieder entscheiden, wie du zu leben hast

Um dieses Regelwerk kontrollieren zu können, gebe es Hierarchien innerhalb einer Gemeinde, eine Art Klassensystem: Einen inneren und einen äußeren Kreis. Der innere Kreis definiere die Spielregeln: "Welche Kleider tragen, welche Filme angeschaut, welche Bücher lesen, welche Freundschaften gepflegt werden dürfen. Alles, was junge Menschen machen, um sich auszuprobieren. Sektenkinder erleben das nicht. Sie dürfen das nicht", erklärt Rohmann.

Für Tashina Keller bedeutete das, dass sie auf Klassenausflüge nicht mitfahren oder keine Mandalas im Schulunterricht ausmalen durfte, weil diese eine magische Bedeutung haben sollen. Sie sei der Sonderling in ihrer Schulklasse gewesen. "Dazu war ich noch Brillenträgerin. Natürlich wurde ich gemobbt", sagt sie. Auch Bibi Blocksberg und Harry Potter waren für sie verboten. Im Kino durfte sie mit ihren Freunden nur bestimmte Filme sehen.

Ihre Kindheit und Jugend sei geprägt gewesen von Ängsten, Verboten und häuslicher Gewalt, sagt sie. Schon als Kleinkind sei sie wöchentlich verprügelt worden, meist mit dem Kochlöffel, und meist von der Mutter. Ihre Eltern hätten sie gezwungen, in der Badewanne zu schlafen, als Bestrafung sei sie stundenlang im Bad eingesperrt worden. Einmal habe sie ein Schimpfwort gesagt. Daraufhin legte ihre Mutter ihr ein Stück Seife auf den Mund. Wie lange, das weiß sie nicht mehr. "Auf jeden Fall eine längere Zeit", erzählt sie.

Der Vater missbrauchte sie sexuell. Damals habe sie den Missbrauch nicht benennen können, sagt sie: "Mir wurde eine sehr strenge Sexualmoral beigebracht." In der Gemeinde sei gepredigt worden, dass jegliche sexuelle Handlung vor der Ehe eine Sünde sei, und an jeglicher Form von sexuellem Übergriff die Frau die Schuld trage.

Erst Jahre später zeigte sie ihren Vater an. Die Anzeige liegt t-online vor. Auch den Missbrauch habe sie in der Gemeinde und in Anwesenheit ihres Vaters öffentlich gemacht, erzählt sie. Doch ausgeschlossen worden sei er nicht. "Er hat es sogar zugegeben", sagt sie.

Wenn Gemeindemitglieder einen solchen Vorfall nicht thematisieren, liege es oft daran, dass sie die eigene Kirche nach außen nicht schädigen wollten, erklärt Jochen Wagner. Er ist freikirchlicher Referent der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und seit 2007 Pastor einer Freikirche. "Das Verhalten ist schon sehr typisch."

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Die Gewalt in radikal-christlichen Kreisen ist biblisch begründet

Physische Gewalt durch die Eltern ist in radikal-christlichen Kreisen verbreitet. Das zeigen auch Berichte anderer Aussteiger, etwa der beiden Söhne des Predigers und Gründers der Organischen Christus-Generation, Ivo Sasek. Die OCG ist eine evangelikale-christliche Organisation, die in der Schweiz als Sekte eingestuft wurde. Saseks Sohn Simon, der aus der Sekte ausgetreten ist, sagte in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung", dass seine Eltern ihn und seine Geschwister bei Strafen züchtigten. So wurde ihm etwa mit einer Bambusrute auf den Hintern geschlagen.

Die Gewalt werde häufig biblisch begründet, sagt Psychologe Rohmann. So heißt es etwa in den Sprüchen Salomos im Kapitel 13, Vers 24 nach Martin Luthers Übersetzung: "Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten."

Tashina Keller sagt, sie könne sich an zwei Pastoren erinnern, die regelmäßig diese Bibelstelle zitierten. "Sie haben das als Zeichen der Elternliebe dargestellt." Auch in Hauskreisen, an denen ihre Eltern einmal die Woche teilnahmen, hätten Frauen ihrer Mutter erzählt, sie müsse ihre Kinder zu Hause schlagen.

Jahrelang habe sie wegen des Missbrauchs unter Schuldgefühlen gelitten, sagt sie und mehrmals versucht, sich das Leben zu nehmen. Beim ersten Mal sei sie erst neun Jahre alt gewesen. Sie spürte, dass sie sich aus den Zwängen befreien musste. Mit zwölf Jahren wäre sie am liebsten freiwillig in ein Jugendheim gegangen. Doch zugleich fürchtete sie, dann nicht mehr Teil der Gemeinde zu sein.

Ihr soziales Umfeld habe in dieser Zeit nur aus Gemeindemitgliedern bestanden. Dort hatte sie Freunde, war in Jugendgruppen aktiv. Ein Grund, warum Tashina Keller so viel später erst als ihre beiden Geschwister aus der Gemeinde ausgetreten ist. "Sie hatten auch außerhalb der Gemeinde Freunde – ich nicht", erzählt sie. Aber auch im Kreis ihrer Freunde drehte sich alles nur um den Glauben.

Sie zweifelte die wörtliche Auslegung der Bibel an

Je älter sie wurde, desto stärker sei ihr Widerstand geworden. Sie begann die wörtliche Auslegung der Bibel anzuzweifeln, etwa dass Moses sein Volk in 40 Jahren durch die Wüste führte. Als sie sich einem klärenden Gespräch mit dem Jugendpastor verweigerte, durfte sie die Jugendgruppe nicht mehr besuchen.

Es war ihr Religionslehrer in der Schule, der ihr den Weg aus der Gemeinde wies. In seinem Unterricht erfuhr sie von anderen Religionen, las in der Schulbibliothek, was sie dazu finden konnte. Irgendwann sei sie auf ein Buch über die "Zeugen Jehovas" gestoßen. Als sie es las, dachte sie: "Das kommt mir alles so bekannt vor." Später, im Unterricht, sollten Tashina Keller und ihre Mitschüler Referate halten. Sie entschied sich für eines über Sekten. Ihr Lehrer fragte: "Warum Sekten?" Sie antwortete: „Weil ich glaube, in einer zu sein."

Damals war sie 17. Zum ersten Mal ging sie für lange Zeit nicht mehr in die Gemeinde, kehrte dann aber wieder zurück. Drei Jahre später verließ sie die Ichthys Gemeinde endgültig. Ihre Aussagen kann t-online nicht verifizieren. Ein Versuch, ihre Geschwister zu kontaktieren, scheitert. Ihr Bruder möchte nicht mit t-online reden. Ihre Schwester kann sich aufgrund ihrer Erkrankung – sie leidet an Multipler Sklerose – an die Zeit nicht mehr erinnern. Zwei Drittel aller Menschen mit MS klagen laut der Multiple Sklerose Gesellschaft Wien im Verlauf der Erkrankung über Gedächtnisprobleme. Die Geschwister verließen die Gemeinde, da waren sie 12 und 13 Jahre alt.

Tashina Kellers Mutter leugnet die Gewalt gegen ihr Kind nicht

Ihre Mutter habe sich Jahre später bei ihr mehrfach entschuldigt, sagt Tashina Keller. Sie lebt mittlerweile in Wales. Die Eltern trennten sich, als Tashina Keller in der Pubertät war. Den Kontakt zum Vater hat sie vor einem Jahr abgebrochen. Mitglied der Ichthys Gemeinde seien die Eltern zwar nicht mehr, streng gläubig aber immer noch. Ihre Mutter streitet gegenüber t-online die Vorwürfe der häuslichen Gewalt nicht ab. Sie findet aber auch keine Erklärung dafür. Ob in der Gemeinde gepredigt wurde, die Kinder zu züchtigen, daran könne sie sich nicht mehr erinnern, sagt sie.

Der leitende Pastor der Ichthys Gemeinde, Jochen Geiselhart, bestreitet auf Anfrage von t-online Tashina Kellers Vorwürfe. "Wir führen keine 'Dämonenaustreibungen' aus. Wenn ein Mensch zu uns kommt, der sich belastet fühlt, beten wir gerne für ihn, aber nicht in der von ihr beschriebenen Weise. Das wäre unangemessen, übergriffig und entspricht nicht unseren Werten." Geiselhart sei erst seit kurzem Pastor der Gemeinde. "Ich kann über die Vergangenheit nicht sprechen, sondern nur über die aktuelle Praxis."

Auch ihre Berichte, dass Pastoren Eltern dazu ermutigen, ihre Kinder zu züchtigen, könne Geiselhart nicht nachvollziehen. "Wir ermutigen weder in unseren Gottesdiensten noch in schriftlichen Verlautbarungen Eltern ihre Kinder körperlich zu züchtigen." Weder würden sie körperliche oder seelische Gewalt an Kindern erlauben, noch gutheißen oder gar fördern, sagt er. "Das widerspricht nicht nur dem Gesetz, sondern auch dem Evangelium."

Radikale Positionen von Mitgliedern kann keine Gemeinde ausschließen

In der Vereinigung evangelischer Freikirchen, in der der Dachverband Foursquare der Ichthys Gemeinde Mitglied ist, werde oft über Prävention von Missbrauch diskutiert, sagt Pastor Jochen Wagner. "Die Leute gehen mit dem Thema sehr umsichtig um, damit etwa Gewalt gegen Kinder nicht passiert. Wenn wir von geistlichem Missbrauch hören, dann sprechen wir die Kirchenleitungen an und diese handeln sofort." Gleichzeitig könne keine Gemeinde ausschließen, dass sie vereinzelt Leute in ihren Reihen habe, die fundamentalistische Erziehungsmethoden vertreten würden. "Als Pastor habe ich auch nicht den Einblick in Hauskreise und was dort von einzelnen Leuten gesagt wird", erklärt Wagner.

Tashina Keller leidet seit einigen Jahren an einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung und geht regelmäßig in eine Therapie. Die Krankheit entsteht oft aufgrund schwerer traumatischer Erfahrungen im Kindesalter, bei denen sich die Persönlichkeit aufspaltet. Angstzustände oder Depressionen seien unter Aussteigern weit verbreitet, vor allem unmittelbar nach dem Ausstieg, erklärt der Psychologe Dieter Rohmann. "Sie wechseln von einer Welt in eine gänzlich andere, die zuvor als negativ und schlecht definiert wurde. Die gesamte Wertewelt dieser Menschen wird daher auf den Kopf gestellt."

Die letzte Dämonenaustreibung habe sie im Alter von 17 Jahren erlebt, sagt Tashina Keller. Sie vermutet, weil sie vor der Ehe Sex mit ihrem Freund hatte, so genau weiß sie es aber nicht mehr. Nachdem sie die Gemeinde verließ, studierte sie in London im Bachelor Deutsch und Drama. Anschließend arbeitete sie einige Jahre unter anderem im Marketing. Wegen ihrer Erkrankung kann Tashina Keller im Moment nicht arbeiten. Sie lebt nicht mehr in Frankfurt.

Verwendete Quellen
  • Gespräch mit Tashina Keller
  • Gespräch mit Psychologe Dieter Rohmann
  • Gespräch mit Pastor Jochen Wagner
  • Gespräch mit Jörg Bickelhaupt, Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
  • E-Mail-Anfrage an die Ichtyhs Gemeinde Frankfurt
  • Anfrage an Mutter von Tashina Keller
  • Anfrage an Tashina Kellers Geschwister
  • Eigene Recherchen
  • srf.ch: Söhne des Sektenführers Ivo Sasek bestätigen Kindesmisshandlung
  • derstandard.de: Freikirchen-Aussteigerin: "Ich habe in einem dystopischen Paralleluniversum gelebt"
  • Webseite der Foursquere-Bewegung Deutschland
  • Webseite der Ichtyhs Gemeinde Frankfurt
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