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Frankfurt: So verlief der Verdi-Warnstreik bei der Lufthansa-Frachttochter


Tarifkonflikt mit Verdi
So lief der Warnstreik bei der Lufthansa-Frachttochter ab

Von dpa, t-online, mad

Aktualisiert am 03.03.2024Lesedauer: 1 Min.
imago images 0419018999Vergrößern des BildesStartender Lufthansa-Jet am Frankfurter Flughafen (Symbolbild): (Quelle: IMAGO/Daniel Kubirski/imago-images-bilder)
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Im Tarifkonflikt mit Lufthansa gibt es immer wieder Warnstreiks: Am Wochenende traf es die Frachttochter besonders. Die Fronten scheinen verhärtet.

Ein Warnstreik des Lufthansa-Bodenpersonals hat am Samstag für Behinderungen bei der Frachttocher des Konzerns gesorgt. Betroffen seien 2.500 Mitarbeiter gewesen, davon 2.200 in Frankfurt, sagte der Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky. Hintergrund ist der Tarifkonflikt mit dem Unternehmen. Passagiere waren zu keinem Zeitpunkt betroffen.

Laut Verdi streikten Beschäftigte, die bei Lufthansa Cargo die Beladung von Maschinen steuern oder für die Abwicklung der Fracht zuständig sind. Die Aktion lief vom Morgen bis zum späten Abend. Während die Gewerkschaft von einer 90-prozentigen Beteiligung sprach, gab sie das Unternehmen für Frankfurt mit etwa 50 Prozent an. In München seien es noch weniger gewesen, sagte eine Sprecherin.

Warnstreik in Frankfurt: Zahlreiche Frachtflüge gestrichen

Die Lufthansa Cargo hat eine Flotte aus reinen Frachtern vor allem mit dem Großraumjet Boeing 777. Sie befördert Güter, aber auch im Bauch von Passagiermaschinen. Wegen des Warnstreiks wurden schon in den Vortagen zahlreiche Frachtflüge gestrichen.

Die Lufthansa hatte sich über den Streik empört gezeigt und besonders die Vorbedingungen von Verdi kritisiert. Der Konzern stellte die Tarifverhandlungen insgesamt infrage. Bislang ist die nächste Runde für den 13. und 14. März angesetzt. Für frühere Gespräche ist Verdi nur bei einem erhöhten Angebot bereit.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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