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9-Euro-Ticket in Frankfurt – Engpässe erwartet

Von t-online, RF

25.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Straßenbahn in Frankfurt (Symbolbild): Ab dem 20. Mai soll das 9-Euro-Ticket erhältlich sein.
Straßenbahn in Frankfurt (Symbolbild): Ab dem 20. Mai soll das 9-Euro-Ticket erhältlich sein. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Die Vorbereitungen zum heiß erwarteten 9-Euro-Ticket laufen in Hessen auf Hochtouren: Das Ticket für den Regional- und Nahverkehr soll es im Juni, Juli und August geben. Der Rhein-Main-Verkehrsbund rechnet mit Engpässen.

Die Umsetzung für das bundesweite 9-Euro-Ticket in Hessen steht – zumindest auf dem Papier. Wie der Rhein-Main-Verkehrsbund (RMV) mitteilt, können von Juni bis Ende August Fahrgäste für neun Euro pro Monat regionenübergreifend den Nah- und Regionalverkehr nutzen.

In Frankfurt startet der Verkauf des Tickets voraussichtlich ab dem 20. Mai. Das teilte der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) am Freitag mit. Der Rabatt gelte auch für Abokunden, demnach würden bei einer monatlichen Abbuchung vom Konto im dreimonatigen Zeitraum nur noch je neun Euro abgebucht. Auch für Studierende gelte das Ticket: Über den AStA der Hochschule ließe sie sich die Teilerstattung des Semestertickets beantragen.

Ob es zumindest im digitalen Verkauf einen regionenübergreifenden Verkaufsstart gibt, werde aktuell abgestimmt. Der RMV wolle das Ticket über möglichst viele Vertriebswege anbieten, auch an den Fahrkartenautomaten. Deren Programmierung sei in der gegebenen Zeit allerdings herausfordernd.

9-Euro-Ticket in Frankfurt: Aufwand der Umsetzung sehr hoch

"Im Sinne eines deutschlandweiten Angebots halten wir möglichst einheitliche Regeln und Abläufe bei Kauf und Nutzung für sehr wichtig", erklärte ein RMV-Sprecher. Zusammen mit anderen Verkehrsunternehmen und -verbünden und dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) seien in den vergangenen Tagen wesentliche Eckpunkte festgelegt worden.

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Hierzu gehöre, dass alle Zeitkarteninhaberinnern und -inhaber von der Aktion profitierten, dass das Ticket deutschlandweit gelte und jeweils bis zum Ende des Monats, erklärte der RMV. Wer also am 8. Juni ein 9-Euro-Ticket kauft, könne dieses bis zum 30. Juni nutzen.

Der Nordhessische Verkehrsverbund (NVV) verwies auf Anfrage auf noch offene Fragen, auch der nötige Gesetzgebungsprozess stehe noch aus. Sobald dies geklärt sei, werde man über das weitere Vorgehen informieren, sagte eine Sprecherin.

RMV erwartet Verkehrsengpässe

Der Aufwand für die Umsetzung des Tickets sei für die Verbände sehr hoch: "Zum einen muss das 9-Euro-Ticket kurzfristig in die Vertriebskanäle eingepflegt werden, zum anderen verursacht das 9-Euro-Ticket Abrechnungskorrekturen bei den (Abo-)Bestandskunden." Die Verkehrsbranche war von den Plänen der Regierungskoalition in Berlin zu dem Ticket überrascht worden.

Weil mit mehr Fahrgästen gerechnet wird, kann es auf einigen Strecken zu Engpässen kommen, erklärte der RMV. Mehr Fahrzeuge einzusetzen, sei wegen des geringen zeitlichen Vorlaufs nur extrem eingeschränkt möglich: "Insbesondere Fahrgäste mit Fahrrad am Wochenende in touristisch beliebten Regionen werden wir bitten, möglichst frühe Fahrten zu nutzen beziehungsweise später als üblich aufzubrechen oder den Heimweg anzutreten." Im Sommer fänden auch zahlreiche Bauarbeiten statt.

Das 9-Euro-Ticket soll nach Angaben des Verkehrsverbands VDV nicht im Fernverkehr wie ICE, IC oder EC gelten und nur jeweils für eine Person. Abonnentinnen und Abonnenten sollen automatisch benachrichtigt werden, wie das Ticket mit ihren Zahlungen verrechnet wird.

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