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Hamburg: Stadt erteilt "Fridays for Future"-Demo Auflagen

Klima-Protest  

Behörde erteilt "Fridays for Future"-Großdemo Auflagen

24.09.2020, 18:52 Uhr | dpa

Hamburg: Stadt erteilt "Fridays for Future"-Demo Auflagen. Junge Frau auf einer "Firdays For Future"-Demo in Hamburg (Archivbild): Coronabedingt fällt der Protest kleiner aus, als in der Vergangenheit. (Quelle: imago images/Jannis Große)

Junge Frau auf einer "Firdays For Future"-Demo in Hamburg (Archivbild): Coronabedingt fällt der Protest kleiner aus, als in der Vergangenheit. (Quelle: Jannis Große/imago images)

In Hamburg hatten die Klimaaktivisten von "Fridays for Future" zu einer Großdemo an mehreren Standorten aufgerufen. Die Stadt hat nun den Protest stark eingegrenzt.

Statt der ursprünglich geplanten 10.000 Demonstranten sollen am Freitag bei der "Fridays for Future"-Demo in Hamburg nur noch 2.000 Menschen auf die Straße gehen dürfen. Entsprechende Auflagen habe die Sozialbehörde angesichts der Corona-Pandemie erteilt, erklärte ein Sprecher der Jugend-Klima-Bewegung am Donnerstag. Außerdem solle auf die geplante 1,5 Kilometer lange Abschlusskundgebung in der Ludwig-Erhard-Straße verzichtet werden.

Ursprünglich wollte "Fridays for Future" beim sechsten globalen Klimastreik in drei Demonstrationszügen zur Abschlusskundgebung ziehen. Nun wolle die Sozialbehörde nur noch zwei Züge mit jeweils maximal 1.000 Teilnehmern zulassen.

"Die kurzfristige Intervention der Sozialbehörde ist für uns nicht nachvollziehbar", sagte Sprecher Florian König. Er kündigte rechtliche Schritte an.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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