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Prozess um Steuerhinterziehung bei Maskenlieferung beginnt

Von dpa
17.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Gerichtsakten
Ein Staatsanwalt steht vor einem Stapel Gerichtsakten. (Quelle: Christian Charisius/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Eine Lieferung von mehr als 23 Millionen Corona-Schutzmasken an das Bundesgesundheitsministerium, bei der Steuern in Millionenhöhe hinterzogen worden sein sollen, wird am Landgericht Hamburg verhandelt: Fünf Männer müssen sich dort von heute an wegen bandenmäßiger Steuerhinterziehung verantworten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sollen sie bei der Lieferung 5,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben. Das Geld hätten sie in Luxusautos gesteckt.

Der Hauptbeschuldigte ist ein 30 Jahre alter Kfz-Händler, der mehrfach vorbestraft sein soll. Unter den Mitangeklagten sind ein 45-jähriger Rechtsanwalt und zwei weitere mutmaßliche Komplizen im Alter von 22 und 31 Jahren. Zudem wird nach Angaben eines Gerichtssprechers gegen einen Steuerberater verhandelt, dem Beihilfe zur versuchten Steuerhinterziehung vorgeworfen wird.

Die Beschuldigten sollen im Frühjahr vergangenen Jahres 23 329 090 Atemschutzmasken an das Ministerium verkauft haben. Der Preis betrug nach Angaben der Staatsanwaltschaft rund 109 Millionen Euro. Die Angeklagten stellten dabei 19 Prozent Umsatzsteuer in Rechnung. Diesen Betrag sollen sie jedoch nicht ordnungsgemäß an das Finanzamt abgeführt haben. Stattdessen hätten sie das hinterzogene Geld in hochwertige Autos der Marken Rolls-Royce, Lamborghini und Bentley gesteckt, hatte die Finanzbehörde Ende April mitgeteilt. Das Gericht hat insgesamt 24 Verhandlungstermine bis Ende April angesetzt.

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