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SCM siegt 32:22, muss aber die Meister-Party vertagen

Von dpa
22.05.2022Lesedauer: 1 Min.
HSV Hamburg - SC Magdeburg
Magdeburgs Magnus Saugstrup wirft auf das Hamburger Tor. (Quelle: Gregor Fischer/dpa/dpa-bilder)
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Die vorgezogene Meisterschaft haben die Bundesliga-Handballer des SC Magdeburg zwar nicht gefeiert, doch die Mannschaft von Trainer Benet Wiegert kam am Sonntag zu einem ungefährdeten 32:22 (17:11)-Auswärtssieg beim HSV Hamburg. Beste Werfer vor den 3745 Zuschauern in der ausverkauften Sporthalle Hamburg waren der Magdeburger Omar Ingi Magnusson mit zwölf und der Hamburger Niklas Weller mit vier Toren. "Wir wären schon gerne Meister geworden", sagte SCM-Linksaußen Matthias Musche nach der Partie: "Schade, aber wir haben das gemacht, was in unserer Hand lag und das Spiel gewonnen."

Nachdem durch die 27:28-Niederlage der SG Flensburg-Handewitt im 106. Schleswig-Holstein-Derby gegen den THW Kiel festgestanden hatte, dass der SCM nicht Meister werden kann, war zwar der Druck bei den Sachsen-Anhaltern weg, aber nicht die Spielfreude. Jannick Green zeigte sich glänzend aufgelegt im Tor, Magnusson spielte die Defensivformation des Aufsteigers schwindelig. Der Isländer hatte schon vor der Pause zehn Treffer auf seinem Konto.

Auch nach der Pause blieb der SCM überlegen. Hamburgs Finn Wullenweber sah nach einem harten Einsteigen gegen Magnusson noch die Rote Karte. Am kommenden Wochenende wollen die Magdeburger beim Finalturnier in Lissabon ihren Titel in der European League verteidigen. Die große Meister-Party soll dann am 2. Juni nach dem Heimspiel gegen den HBW Balingen-Weilstetten steigen.

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