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Stadthagen: Museumseisenbahn und Traktor kollidieren – eine Schwerverletzte


Traktor kracht in Museumseisenbahn – viele Verletzte

Von dpa
Aktualisiert am 01.10.2023Lesedauer: 1 Min.
Stadthagen: Ein Traktor steht nach einem Unfall im Landkreis Schaumburg neben einer Museumseisenbahn. Die Treckerfahrerin wurde dabei am Sonntag lebensgefährlich verletzt.Vergrößern des BildesStadthagen: Ein Traktor steht nach einem Unfall im Landkreis Schaumburg neben einer Museumseisenbahn. Die Treckerfahrerin wurde dabei am Sonntag lebensgefährlich verletzt. (Quelle: Moritz Frankenberg)
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Eine Museumseisenbahn befördert 200 Passagiere. Dann kommt es plötzlich zu einer heftigen Kollision.

Ein Traktor mit Anhänger und eine Museumseisenbahn sind im Westen Niedersachsens in Stadthagen zusammengestoßen. Die 20-jährige Treckerfahrerin ist dabei am Sonntag so schwer verletzt worden, dass sie in Lebensgefahr schwebt. Etwa 15 Fahrgäste der Museumseisenbahn erlitten leichte Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Sie mussten nicht ins Krankenhaus gebracht werden.

Rund 200 Passagiere hatten die nostalgische Fahrt gebucht. Die meisten Verletzten hätten einen Schock erlitten, sagte Wehrend. Der Unfall ereignete sich kurz nach der Abfahrt am Bahnhof Stadthagen im Landkreis Schaumburg. Die Fahrgäste wurden nach dem Unfall mit Fahrzeugen der Feuerwehr und des Roten Kreuzes zurück zum Bahnhof gebracht.

Die Museumsbahn verkehrt laut Polizei auf einer 20,4 Kilometer langen Privatbahnstrecke, der öffentliche Bahnverkehr sei zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt gewesen. Der Bahnübergang hat keine Schranken, aber eine Lichtsignalanlage, so die Polizei weiter.

Der Traktor mit Anhänger wurde bei dem Unfall schwer beschädigt. Auch die fast 80 Jahre alte Lokomotive, mit der die 20-jährige Traktorfahrerin kollidierte, sowie die Waggons wurden stark beschädigt. Die Schadenshöhe ist noch unklar. Die Feuerwehr war mit rund 50 Einsatzkräften vor Ort, weil sie wegen eines sogenannten Massenanfalls von Verletzten alarmiert worden war. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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