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Politologe für Nachholen des abgesagten TV-Triells

Von dpa
27.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Wilhelm Knelangen
Wilhelm Knelangen, Professor Politikwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität, spricht. (Quelle: Axel Heimken/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der Kieler Politikwissenschaftler Prof. Wilhelm Knelangen hat einen Nachholtermin für das wegen einer Corona-Infektion von Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) abgesagte TV-Triell gefordert. "Sobald es für Günther wieder geht, sollte er sich dem Triell stellen", sagte Knelangen der Deutschen Presse-Agentur. "Notfalls muss er sich vertreten lassen."

Nach Ansicht Knelangens wäre es wichtig, dass sich noch eine Gelegenheit für eine direkte Auseinandersetzung der Spitzenkandidaten ergebe. "Denn das Triell gibt den Wählerinnen und Wählern Gelegenheit, nicht nur die politischen Angebote des Spitzenpersonals zu hören, sondern auch zu sehen, wie die Menschen miteinander umgehen, die Ministerpräsident werden wollen."

Das für Dienstagabend geplante Triell im NDR-Fernsehen der Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein war kurzfristig abgesetzt worden. Nach Angaben der NDR-Pressestelle hatte Günther krankheitsbedingt abgesagt. Am Montag war bekanntgeworden, dass Günther positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Danach hieß es zunächst, Günther werde zum TV-Triell mit seinen Herausforderern Thomas Losse-Müller von der SPD und Finanzministerin Monika Heinold von den Grünen aus der häuslichen Isolation zugeschaltet.

Politikwissenschaftler Knelangen geht nicht davon aus, dass die Corona-Erkrankung des Ministerpräsidenten Auswirkungen auf das Wahlergebnis hat. "Weder im positiven wie im negativen: Günther ist krank wie viele andere auch, und er wird hoffentlich rasch wieder gesund." Der Wahlkampf werde auch ohne ihn weiter gehen.

Die jüngste Umfrage von Infratest dimap sieht die CDU bei der Wahl am 8. Mai klar mit 38 Prozent vorn. Dahinter lagen SPD mit 20 Prozent, Grüne mit 16 und die FDP mit 9 Prozent. Günther und die FDP haben sich für eine Neuauflage ihrer gemeinsamen Regierung mit den Grünen ausgesprochen. Von den Grünen gibt es eine solche Festlegung nicht.

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