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Zweites TV-Triell der Spitzenkandidaten im Norden

Von dpa
04.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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Wenige Tage vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein wollen sich die Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen am Mittwochabend (21.00 Uhr) im NDR Fernsehen einen verbalen Dreikampf liefern. Im Kieler Landeshaus sollen sich Ministerpräsident Daniel Günther (CDU), SPD-Spitzenkandidat Thomas Losse-Müller und Grünen-Spitzenkandidatin Monika Heinold (Grüne) den Fragen von Chefredakteur Andreas Cichowicz und Landespolitik-Chefin Julia Stein stellen.

Ein Fragezeichen gibt es aber noch wegen der Corona-Infektion von Günther. Dem Regierungschef geht es nach eigenen Angaben zwar deutlich besser. Bislang ist der 48-Jährige aber noch nicht wieder negativ auf das Coronavirus getestet worden. Nach Angaben eines Parteisprechers soll das Ergebnis eines Schnelltests am Mittwoch darüber entscheiden, ob Günther persönlich am TV-Triell teilnimmt oder sich von zu Hause zuschalten lässt.

Ursprünglich sollte die Diskussionsrunde bereits am 26. April stattfinden, der CDU-Politiker sagte nach seiner Corona-Infektion aber ab. Ein SPD-Sprecher sagte, eine Zuschaltung Günthers hätte einen Einfluss auf die Atmosphäre des Triells im Landeshaus. "Es ist definitiv anders."

Jüngste Umfragen sahen die Union im Norden mit 36 bis 38 Prozent in der Wählergunst klar vorn. Demoskopen ermittelten für die SPD 19 bis 20 und für die Grünen 16 bis 17 Prozent. Es folgen die FDP mit 7 bis 9 Prozent, die AfD mit 5 bis 6 und der als Partei der dänischen Minderheit von der 5-Prozent-Hürde ausgenommene SSW mit 4 bis 5 Prozent. Schleswig-Holstein wählt am Sonntag einen neuen Landtag.

Günther hat sich mehrfach für eine Neuauflage der gemeinsamen Regierung mit Grünen und FDP ausgesprochen. Die Liberalen haben sich klar zur CDU positioniert. Grüne und SSW haben sich dagegen nicht festlegt. Den Umfragen zufolge könnte es aber für eine Zweierkoalition der CDU mit den Grünen reichen und eventuell auch mit der FDP. Neben Schwarz-Grün und Schwarz-Gelb ist auch ein Dreierbündnis aus CDU, Liberalen und dem von der Fünf-Prozent-Hürde befreiten SSW denkbar, der Partei der dänischen und friesischen Minderheit.

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