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So ist der FC in die Saison-Vorbereitung gestartet

Von Sonja Eich

28.06.2022Lesedauer: 3 Min.
Steffen Baumgart, Trainer des 1. FC Köln am Spielfeldrand: Für die Saison 2022/23 hat der Verein große Pläne.
Steffen Baumgart, Trainer des 1. FC Köln am Spielfeldrand: Für die Saison 2022/23 hat der Verein große Pläne. (Quelle: Passion2Press/imago images)
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Nach der Vertragsverlängerung von Trainer Steffen Baumgart hat der 1. FC Köln am Montag die Vorbereitung auf die Saison 2022/23 aufgenommen.

Steffen Baumgart hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln erwartungsgemäß pünktlich zum Trainingsauftakt verlängert. Schon vor Ablauf der vergangenen Saison waren sich der Trainer und der Klub grundsätzlich über eine Ausweitung des ursprünglich bis 2023 laufenden Kontrakts einig. Die letzten Details wurden nun unmittelbar vor dem Start in die Vorbereitung finalisiert.

Zuletzt hatte es danach ausgesehen, dass Baumgart seinen Vertrag bis 2025 verlängern würde. Etwas überraschend wurde das neue Arbeitspapier des Trainers nun jedoch nur um eine weitere Saison ausgeweitet.

"Wir haben den Vertrag sehr bewusst um ein Jahr verlängert, weil es nicht an der Vertragslänge liegt, sondern an der Qualität der Arbeit, wie es weitergeht. Das heißt, dass wir uns künftig jedes Jahr zusammensetzen werden", erklärte Sport-Geschäftsführer Christian Keller die Laufzeit.

1. FC Köln folgt dem Freiburger Modell

Der FC spricht dabei selbst vom "Freiburger Modell". Der Sportclub aus dem Breisgau fährt seit Jahren erfolgreich mit diesem Ansatz, jede Saison neu zu bewerten, ob der Vertrag mit dem Trainer um ein weiteres Jahr verlängert werden soll. Gleichzeitig geht der Trainer, im FC-Fall Steffen Baumgart, nicht mit einem auslaufenden Vertrag in eine neue Spielzeit. Denn gesprochen werden soll künftig immer bereits im Frühjahr.

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Die glorreichen Tage des 1. FC Köln liegen inzwischen schon etwas zurück. 1962 wurde der Verein erstmals Deutscher Meister. Im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft besiegte der FC den 1. FC Nürnberg im Berliner Olympiastadion mit 4:0. Kapitän Hans Schäfer (Nummer 10) nimmt die Meisterschale entgegen.
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"Meine Gedanken sind immer kurzfristig. Langfristiges Planen im Fußball ist immer schwierig. Wir wollen im Jahresrhythmus sprechen und herausfinden, ob wir noch denselben Weg gehen wollen. Das Freiburger Modell ist ein sehr gutes Modell", sagte Baumgart selbst zu seiner Verlängerung.

Die Gespräche seien dabei schnell über die Bühne gegangen, beide Parteien seien früh auf einem gemeinsamen Nenner gewesen. "Ich arbeite gerne hier, bin gerne hier, und wir hatten nicht nur Erfolg, sondern auch Spaß. Das ist das Wichtigste. Unser Projekt ist noch nicht beendet. Wir haben noch viele Ziele, gerade was die Weiterentwicklung des Vereins ist. Das wollen wir weiter angehen", machte der Coach deutlich.

Hector verpasst erste Trainingswoche

Nur wenige Minuten nach seinen Worten ließ Baumgart schließlich auch erste Taten folgen. Bereits um 10.45 Uhr kamen die ersten Spieler des 1. FC Köln auf die Trainingsplätze am Geißbockheim. Trotz Ferienstart in NRW hatten sich jedoch nur wenige hundert Fans rund um das Gelände versammelt.

Dabei gab es bereits zum Auftakt einige neue Spieler zu begutachten. Nach den ersten medizinischen Untersuchungen am Wochenende standen am Montag 27 Spieler auf dem Platz. Neben den verletzten Spielern Jan Thielmann und Dimitris Limnios fehlten die Nationalspieler Tim Lemperle, Ondrej Duda und Dejan Ljubicic. Zudem mussten auch Mathias Olesen und Jonas Hector mit muskulären Verletzungen passen.

Der Kapitän hatte sich am letzten Spieltag gegen den VfB Stuttgart eine langwierige Wadenverletzung zugezogen und wird wohl frühstens im Laufe des Trainingslagers einsteigen können. "Das war Glück im Unglück, dass es zum Ende der Saison passiert ist", sagte Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielerabteilung, nach der ersten Trainingseinheit. "Wir hoffen, dass wir ihn schnellstmöglich, hoffentlich spätestens nach dem Trainingslager, wieder voll integrieren können."

Neuzugänge und vier Youngsters dabei

Dafür standen mit Linton Maina, Denis Huseinbasic, Kristian Pedersen und Eric Martel gleich vier der fünf Neuzugänge auf dem Platz. Auch Steffen Tigges war am Geißbockheim, trainierte nach seinem Sprunggelenksbruch jedoch noch individuell mit Reha-Trainer Leif Frach.

"Es ist schön, die Jungs im FC-Rot zu sehen. Ich nehme sie als sehr offene Persönlichkeiten wahr. Spätestens im Trainingslager werden die Jungs noch mehr Zeit haben, miteinander zu sprechen", äußerte sich Kessler zu den Neuzugängen.

Während der knapp 100-minütigen Trainingseinheit durften sich auch die Nachwuchsspieler Winzent Suchanek, Joshua Schwirten, Rijad Smajic und Maximilian Schmid zeigen. Das Quartett wird die Vorbereitung bei den Profis absolvieren und in der kommenden Woche auch mit ins Trainingslager reisen.

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