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Karneval: "Et Fussich Julche" sauer – Konfettiverbot wegen Marita Köllner?


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Konfetti-Verbot im Karneval?

Von t-online, mics

Aktualisiert am 23.01.2023Lesedauer: 1 Min.
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Marita Köllner 2020 in der Lanxess Arena: Sie ist unter dem Künstlernamen "Et Fussich Julche“ bekannt. (Quelle: Christoph Hardt via www.imago-images.de)
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Ein schmerzhafter Sturz von Karneval-Star Martia Köllner heizt die Diskussion um ein Konfetti-Verbot an. "Et Fussich Julche" ist laut einem Bericht stinksauer.

Nach einem Sturz auf einer Karnevalsbühne flammt die Diskussion um ein Konfetti-Verbot neu auf. Gut gelaunt hatte "Et Fussich Julche" aka Marita Köllner am Freitagabend die Bühne in Gladbach-Vettweiß betreten. Doch dann der Schreck: Auf dem von Konfetti überzogenen Boden rutscht Köllner aus und bleibt liegen. Das berichtet der "Express".

Erst als Frauen aus dem Publikum ihr helfen, kommt sie wieder auf die Beine. Ihr Knie blutet und muss auf der Bühne versorgt werden. Den Auftritt bringt "Et Fussich Julche" dennoch routiniert zu Ende.

Blutende Wunde und geprellte Rippen

Als die Wunde jedoch nicht aufhören will zu bluten und sie auch noch bemerkt, dass sie sich die Rippen geprellt hat – vor lauter Adrenalin habe sie das zuvor verdrängt, so der "Express" –, wird Marita Köllner sauer. "Was mir wegen Konfetti passiert ist, kann jedem, der eine Bühne betritt, passieren", wird sie von dem Medium zitiert.

Ihr Appell lautet daher: Entweder wird "Konfetti auf der Bühne verboten" oder man müsse dafür sorgen, dass es nach dem Auftritt weggekehrt wird. "Ich hätte mir das Genick brechen können", sagt sie. Die rutschige Hinterlassenschaft stammte wohl von einer Band, die kurz zuvor auf der Bühne gestanden hatte.

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Verwendete Quellen
  • express.de: "Schockmoment Bühnensturz bei Kölner Karnevals-Star: Heiße Diskussion keimt neu auf"
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