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Köln: Elefantenbaby im Zoo geboren


Kölner Zoo freut sich über Elefantenbaby


Aktualisiert am 14.06.2023Lesedauer: 2 Min.
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Familienglück im Elefantengehege: Doch das Geschlecht des Neugeborenen ist nicht bekannt – aus einem Grund. (Quelle: t-online)

Nach 663 Tagen ist im Kölner Zoo in der Nacht zu Mittwoch ein Elefantenbaby zur Welt gekommen. Das Jungtier ist das zehnte Mitglied der Herde.

Gut abgeschirmt von Elefantenmutter "Bindi" und Großmutter "Shu Thu Zar" wagt das noch namenlose Elefantenkalb unter Ausschluss der Öffentlichkeit die ersten tapsigen Schritte im Kölner Elefantenpark und erkundet dabei in aller Ruhe die neue, noch ungewohnte Umgebung.

Die zehnjährige "Bindi" kam selbst im Jahr 2012 im Kölner Zoo zur Welt und war insgesamt 663 Tage lang trächtig – bis Mittwochnacht. Die Geburt lief ohne Komplikationen ab und war ein voller Erfolg, so Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz am Mittwochvormittag in Köln.

"Bindi ist Erstgebärende und hat es allem Anschein nach toll gemacht. Dabei hilft ihr sicher auch, dass sie in unserer großen Kölner Herde bereits viele Geburten beobachten konnte. Die Herde ist ruhig und entspannt", so Pagel. Da gerade eine Fernsehproduktion im Haus stattfinde, habe man außerdem die Hoffnung, dass die Geburt mitgefilmt wurde.

Besucher können Jungtier in wenigen Tagen sehen

Mit der Geburt des neuen Familienmitglieds hat sich die rheinische Dickhäuterherde auf insgesamt zehn Tiere vergrößert, die seit 2005 im rund zwei Hektar großen Elefantenpark in Köln leben.

Die Geburt ist ein echter Glücksfall für den Zoo: Asiatische Elefanten sind in der Wildnis stark bedroht. Umso mehr freut man sich in Köln über Nachwuchs. Das letzte Elefantenjungtier kam hier 2020 zur Welt. Insgesamt ist es das 13. Mal, dass in Köln ein Elefantenkalb geboren wird. Der Vater des Neugeborenen ist der 24-jährige "Sang Raja", der mittlerweile allerdings in einem Zoo in Frankreich lebt.

Trotz der Vorfreude auf den tierischen Nachwuchs müssen Besucher in Köln sich noch ein wenig gedulden, um einen ersten Blick auf das Elefantenbaby erhaschen zu können. Auch aufgrund der angestiegenen Temperaturen wird das Jungtier erst in zwei bis drei Tagen auf die Außenanlage gelassen. Über einen Namen für den Neuzugang der Herde habe man sich bisher noch keine Gedanken gemacht. "Da bleiben wir ganz entspannt" so Pagel. Auch das Geschlecht wird erst in wenigen Tagen bestimmt. "Wenn das Jungtier uriniert, dann sieht man es", so Pagel. Man hoffe allerdings auf ein Weibchen, da dieses bedenkenlos in der Elefantenherde bleiben könne.

Verwendete Quellen
  • Reporter vor Ort
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