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Köln: SUV-Fahrer flüchtet mit 130 km/h vor Polizei

Auto beschlagnahmt  

SUV-Fahrer rast mit 130 km/h durch Köln und beleidigt Polizisten

09.09.2019, 09:58 Uhr | t-online.de , tme

Köln: SUV-Fahrer flüchtet mit 130 km/h vor Polizei. Ein Polizeiwagen mit einer "Halt Polizei"-Kelle: In Köln soll ein SUV-Fahrer mit 130 km/h durch das Viertel Kalk gerast sein. (Symbolbild) (Quelle: imago images)

Ein Polizeiwagen mit einer "Halt Polizei"-Kelle: In Köln soll ein SUV-Fahrer mit 130 km/h durch das Viertel Kalk gerast sein. (Symbolbild) (Quelle: imago images)

Ein betrunkener Autofahrer hat die Polizei in Köln auf Trab gehalten. Der SUV-Fahrer soll mit bis zu 130 km/h durch das Viertel Kalk gerast sein. Als Beamte ihn stoppen wollten, soll er diese beleidigt haben.

In Köln ist ein offenbar betrunkener 26-Jähriger mit seinem SUV durch das Viertel Kalk gerast und hat dadurch die Aufmerksamkeit von Zivilpolizisten auf sich gezogen. Wie die Polizei mitteilte, warteten zwei Beamte des Projekts "Rennen" am späten Samstagabend auf der Deutz-Kalker-Straße vor einer roten Ampel.

Plötzlich soll der 26-Jährige mit seinem Auto aus dem Reitweg unmittelbar vor der Ampel herausgefahren sein. Offenbar raste er dabei derart, dass seine Reifen durchdrehten und er in die Kurve driften musste.

130 km/h statt 50

Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Auf der Kalk-Mühlheimer-Straße soll der Mann dann mit bis zu 130 statt den erlaubten 50 Kilometern pro Stunde vor den Polizisten geflüchtet sein. Der 26-Jährige soll laut Mitteilung dabei "ohne jegliche Rücksicht auf Fußgänger und andere Autofahrer" durch die Stadt gefahren sein.


Die Polizisten sollen Mühe gehabt haben, den 26-Jährigen zu verfolgen, ohne sich selbst zu gefährden. In der Albermannstraße konnte die Polizei den Mann schließlich stoppen.

Dabei soll er die Beamten massiv beleidigt und sich gewehrt haben. Sein Auto wurde beschlagnahmt und der Mann in eine Polizeiwache gebracht, wo er wegen seiner offensichtlichen Alkoholisierung eine Blutprobe abgeben musste.

Verwendete Quellen:
  • Pressemitteilung der Polizei Köln

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