• Home
  • Regional
  • Köln
  • Woelki sagt Termin am 5. März ab


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchauspielerin stirbt nach UnfallSymbolbild für einen TextFlugzeuge kollidieren – zwei ToteSymbolbild für einen TextSpielabbruch in der Regionalliga-WestSymbolbild für einen TextEx-Bayern-Star darf doch spielenSymbolbild für ein VideoKreml-Truppe zeigt miserable AusstattungSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für einen TextRolf Eden hatte Sexklausel im TestamentSymbolbild für einen TextNeuer Tabellenführer in der 2. LigaSymbolbild für einen TextAlle Tesla-Ladesäulen sind illegalSymbolbild für einen TextSchicksalsschlag für Claudia EffenbergSymbolbild für einen TextMann stirbt während Fahrt auf AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Schauspielerin teilt Oben-ohne-FotoSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Woelki sagt Termin am 5. März ab

Von dpa
19.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Kardinal Woelki
Rainer Maria Woelki, Kardinal der römisch-katholischen Kirche. (Quelle: Andreas Arnold/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat einen Termin am 5. März abgesagt. Bei einer ökumenischen Andacht in Düsseldorf werde er sich von Weihbischof Rolf Steinhäuser vertreten lassen, teilte die Evangelische Kirche im Rheinland am Samstag mit.

Woelki will am 2. März aus einer fünfmonatigen Auszeit zurückkehren. Dagegen gibt es im Erzbistum Köln jedoch starke Bedenken. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag) vertreten 82 Prozent der Katholiken im Erzbistum die Ansicht, dass Papst Franziskus Woelki absetzen sollte. 92 Prozent meinen, dass Woelki von sich aus Konsequenzen hätte ziehen und zurücktreten müssen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hatte kürzlich gesagt, es gehe "ein kritischer und sorgenvoller Blick nach Köln, ob dort ein echter Neuanfang gelingen" könne.

Woelki hatte 2020 eine Vertrauenskrise ausgelöst, als er sich entschied, ein Gutachten der Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl zum Umgang von Bistumsverantwortlichen mit Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs nicht zu veröffentlichen. Er führte rechtliche Gründe dafür an.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Rheinfähre in Porz stellt den Betrieb ein
ForsaKatholische Kirche

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website