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SPD bei Sonntagsfrage weiter klar vorn

Von dpa
10.03.2022Lesedauer: 2 Min.
SPD
Das Logo der SPD in der Parteizentrale in Berlin. (Quelle: Wolfgang Kumm/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die SPD ist nach einer Umfrage weiter klar stärkste politische Kraft in Rheinland-Pfalz. Wäre am kommenden Sonntag Landtagswahl, käme die Partei von Ministerpräsidentin Malu Dreyer wie zuletzt im November auf 34 Prozent, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten "PoliTrend" des SWR-Politikmagazins "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" hervorgeht. Einen kräftigen Sprung nach vorn machte die CDU, die seit November 5 Punkte auf 26 Prozent zulegte. Ihr Wahlergebnis vom März vergangenen Jahres, 27,7 Prozent, würden die Christdemokraten dennoch verfehlen.

Die amtierende Ampelkoalition aus SPD, FDP und Grünen hätte weiter eine klare Mehrheit im Parlament: Die Grünen verlören im Vergleich zur November-Umfrage einen Punkt und kämen auf elf Prozent, wie der SWR mitteilte. Die FDP würde zwei Punkte einbüßen und neun Prozent erreichen. Die AfD verzeichnet einen Rückgang um einen Punkt auf sieben Prozent, die Freien Wähler um einen Punkt auf 5 Prozent.

64 Prozent der Wählerinnen und Wähler äußerten sich laut SWR mit der Arbeit der Landesregierung zufrieden oder sehr zufrieden. Die Zustimmung fällt damit etwas höher aus als beim vergangenen "PoliTrend" im November (plus 6 Punkte). Weniger oder gar nicht zufrieden ist rund ein Drittel (33 Prozent), das sind 7 Punkte weniger als im November. Mit der Arbeit von SPD-Regierungschefin Dreyer sind wie vor der Landtagswahl etwa zwei Drittel der Wähler zufrieden (66 Prozent).

Dass Rheinland-Pfalz Flüchtende aus der Ukraine aufnimmt, halten 94 Prozent für richtig. Mehr als drei Viertel (76 Prozent) treibt die Sorge vor einem großen Krieg in Europa um. Acht von zehn Wahlberechtigten sagten, sie unterstützten die Sanktionen gegen Russland auch dann, wenn es zu Energie-Engpässen kommen sollte (80 Prozent) - beziehungsweise dann, wenn höhere Preise die Folge sind (77 Prozent).

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