Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeRegionalMünchen

Krankenstand in Bayern laut DAK-Studie gesunken


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextStar-Anwalt will Schuhbeck rettenSymbolbild für einen TextTeures Bier: Brauer erwarten AufschreiSymbolbild für einen TextMünchen bekommt Diesel-Verbot ohne VerbotSymbolbild für einen TextToter Millionärssohn: Daher kam das VermögenSymbolbild für einen TextMoshammer-Mörder wird abgeschobenSymbolbild für einen TextMaskenaffäre: Andrea Tandler in U-HaftSymbolbild für einen TextMünchner Millionärssohn totSymbolbild für einen TextSchockanrufe: Münchner Polizei gehen mehrere Geldabholer ins NetzSymbolbild für einen TextMillionengrab: Gasteig ohne InvestorSymbolbild für einen TextDann kann man es auch lassen

Krankenstand in Bayern laut DAK-Studie gesunken

Von dpa
19.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Krankmeldung
Ein Mitarbeiter einer Arztpraxis notiert etwas auf einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. (Quelle: Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Bayerns Arbeitnehmer haben sich im ersten Halbjahr 2021 seltener krank gemeldet als im Vorjahreszeitraum. Corona-Schutzmaßnahmen wie Homeoffice, Abstand, Masken und Plexiglas-Scheiben haben auch andere Erreger ausgebremst, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit hervorgeht. Es gab demnach deutlich weniger Krankschreibungen wegen Atemwegserkrankungen wie etwa Bronchitis.

"Wir sehen, dass Homeoffice und verstärkte Hygienemaßnahmen sich positiv auf den Krankenstand ausgewirkt haben", sagte Sophie Schwab, Leiterin der DAK-Landesvertretung Bayern.

Der Krankenstand ist im Freistaat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,4 Prozentpunkte zurückgegangen. Mit 3,4 Prozent liegt er unter dem Bundesniveau von 3,7 Prozent. Das bedeutet, dass an jedem Tag durchschnittlich 34 von 1000 Arbeitnehmern krankgeschrieben waren.

Zugenommen haben dagegen Krankmeldungen wegen Rückenleiden und anderer Muskel-Skelett-Erkrankungen. Und: Die Zahl der Fehltage wegen psychischer Leiden ist ebenso angestiegen. "Die Pandemie mit allen ihren Begleiterscheinungen hat auf psychische Erkrankungen wie ein Verstärker gewirkt", sagte Schwab dazu. "Was uns als Folge aus den Lockdown-Zeiten noch bevorsteht, können wir heute nur schwer abschätzen."

Für die Studie hat das Unternehmen Daten von rund 330 000 bei der DAK-Gesundheit versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Bayern auswerten lassen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Die schönsten Rodelstrecken in Bayern
Von Christof Paulus, Alexander Spöri
Von Christof Paulus
DAK

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website