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Zwickau vergibt Siegchance: 2:2 bei Türkgücü München

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Zwickau vergibt Siegchance: 2:2 bei Türkgücü München

29.11.2021, 21:04 Uhr | dpa

Zwickau vergibt Siegchance: 2:2 bei Türkgücü München. Fußball

Ein Fußballspieler spielt den Ball. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild (Quelle: dpa)

Der FSV Zwickau hat einen Sieg bei Türkgücü München leichtfertig verspielt, bleibt aber nunmehr seit neun Partien ungeschlagen. Im Montagabend-Spiel der 3. Fußball-Liga trennten sich die Teams 2:2 (1:1). Johan Gomez hatte die Gäste nach starker Vorarbeit von Patrick Göbel (31.) und einem Fehler des Münchner Keepers René Vollath in Führung gebracht. Sercan Sararer (43.) markierte nach einem überragenden Zuspiel von Andy Irving noch vor dem Wechsel den Ausgleich. Erneut brachte Gomez (53.) Zwickau in Front, doch Max Reinthaler mit einem Eigentor (88.) vermasselte den Sachsen die Siegambitionen.

Bei beiden Teams standen die Co-Trainer als Verantwortliche an der Seitenlinie: Türkgücü sucht nach der Trennung von Peter Hyballa einen neuen Chef, Alper Kayabunar leitet derweil das Training. Robin Lenk vertrat beim FSV den in Corona-Quarantäne befindlichen Joe Enochs. Zudem mussten die Westsachsen auf den kurzfristig erkrankten Torhüter und Kapitän Johannes Brinkies verzichten.

Auf teilweise schneebedecktem Platz hatten die Hausherren mehr vom Spiel. Die technisch versierten und individuell besseren Münchner hatten dabei durch Boubacar Barry (18.) die große Chance zur Führung, doch er köpfte freistehend am Tor vorbei. Von Zwickau kam bis zur Pause offensiv wenig, doch die erste und einzige Möglichkeit nutzte Gomez überlegt zur Führung. Türkgücü belohnte sich aber noch vor dem Seitenwechsel für den couragierten Auftritt.

Nach der Pause waren die Gäste aktiver und gingen erneut in Führung. Auch danach zog sich der FSV nicht zurück, sondern blieb aktiv. Das machte den Münchnern zu schaffen, die kaum noch erfolgverheißend vor das Zwickauer Tor kamen. Die Sachsen dagegen erspielten sich in der Schlussviertelstunde gute Möglichkeiten, die jedoch allesamt kläglich vergeben wurden. Das wurde in der 88. Minute bestraft

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