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BMW rast unter Laster – Fahrer tot

Von dpa, t-online, mtt

Aktualisiert am 15.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Der völlig zerstörte BMW: Der Fahrer war sofort tot.
Der völlig zerstörte BMW: Der Fahrer konnte nur noch tot geborgen werden. (Quelle: Merzbach/News5)
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Ein BMW ist mit hohem Tempo unter einen vor ihm fahrenden Laster gerast. Das Auto verkeilte sich und wurde 230 Meter weit mitgeschleift. Der Fahrer hatte keine Chance. Er starb noch an der Unfallstelle.

Ein Mann ist auf der Autobahn 9 mit seinem Auto unter einen Lastwagen geraten und gestorben. Wie die Polizei mitteilte, raste der Mann in der Nacht zum Mittwoch in Richtung Nürnberg/München, als er nahe Schnaittach mit seinem Auto auf das Heck eines Sattelzugs auffuhr, der in dieselbe Richtung unterwegs war.

Einem Reporter vor Ort zufolge muss der Mann im 5er-BMW mit sehr hohem Tempo gefahren sein. In Höhe der Anschlussstelle Hormersdorf an der Grenze des Landkreises Nürnberger Land zum Landkreis Bayreuth sei er nahezu ungebremst unter den Auflieger des vorausfahrenden Lasters geknallt.

Schwerer Unfall im Nürnberger Land: "Man kann sich vorstellen, wie der Fahrer ausschaut"

Der BMW schob sich bis zur C-Säule unter den Laster. Der Laster schleifte den Wagen noch rund 230 Meter weit mit, bevor er auf dem Standstreifen anhielt. Bilder vom Unfallort zeigen, mit welcher Wucht das BMW-Touring-Modell aufgetroffen sein muss. Zwei Drittel des Fahrzeugs wurden praktisch vollständig zermalmt.

Als die Retter am Unfallort ankamen, habe das Wrack dann auch noch zu brennen begonnen, hieß es. Das Feuer sei zwar schnell gelöscht worden, für den Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät. "Solche Unfälle haben wir nicht alltäglich", sagte ein Feuerwehrsprecher dem Reporter vor Ort. "Wenn ein Auto unter Lkw fährt, dann kann man sich vorstellen, wie der Fahrer ausschaut."

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Acht Kilometer Stau auf der A9

Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden. Laut BR24 waren Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks (THW) und der Autobahnmeisterei vor Ort. Die Autobahn in Richtung Nürnberg sei rund vier Stunden lang gesperrt gewesen.

Zwischenzeitlich habe sich der Verkehr auf einer Länge von acht Kilometern gestaut. Der Sachschaden werde auf rund 13.000 Euro geschätzt.

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  • Lars Wienand
Von Meike Kreil, Lars Wienand
BMWPolizei

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