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Nürnberg: Von Fiction zu Science – Zukunftsmuseum des Deutschen Museums eröffnet

Von Fiction zu Science  

Zukunftsmuseum in Nürnberg eröffnet

17.09.2021, 19:42 Uhr | dpa

Nürnberg: Von Fiction zu Science – Zukunftsmuseum des Deutschen Museums eröffnet. Markus Söder (M), CSU-Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern, steht zwischen Akteuren, die verkleidet als Figuren aus dem Film "Star Wars" sind: Das Museum stellt Zukunftsthemen vor und diskutiert ethische Fragen.  (Quelle: dpa/Daniel Karmann)

Markus Söder (M), CSU-Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern, steht zwischen Akteuren, die verkleidet als Figuren aus dem Film "Star Wars" sind: Das Museum stellt Zukunftsthemen vor und diskutiert ethische Fragen. (Quelle: Daniel Karmann/dpa)

Das Deutsche Museum hat seine neue Zweigstelle eröffnet – das "Zukunftsmuseum" in Nürnberg. Neben Sturmtrupplern war auch Ministerpräsident Markus Söder vor Ort.

Nach mehr als drei Jahren Bauzeit ist am Freitag das Zukunftsmuseum in Nürnberg eröffnet worden. In der Ausstellung geht es um Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Big Data oder das Leben im All, die unter ethischen Gesichtspunkten diskutiert werden.

Wissenschaft sei immer die Zukunft, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) beim Festakt. Das Museum sei hochemanzipatorisch, zukunftsorientiert und für junge Menschen faszinierend.

Markus Söder (r), CSU-Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern, betrachtet das Modell der Mondstation "Moon Village, die nach den Vorstellungen der NASA noch in diesem Jahrzehnt umgesetzt werden soll.  (Quelle: dpa/Daniel Karmann)Markus Söder (r), CSU-Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern, betrachtet das Modell der Mondstation "Moon Village, die nach den Vorstellungen der NASA noch in diesem Jahrzehnt umgesetzt werden soll. (Quelle: Daniel Karmann/dpa)

Ursprünglich hätte die Zweigstelle des Deutschen Museums in München schon Ende 2020 eröffnet werden sollen, wegen der Corona-Pandemie wurde es aber später. Auf drei Etagen veranschaulichen nun 250 Exponate, Prototypen und Modelle, wie das Leben in Zukunft aussehen könnte. Es geht um Hyperloops und fliegende Autos, um Pflege- und Sexroboter.

Neben der Technik stehen ethische Fragen im Vordergrund. Besucher können etwa mit Robotern interagieren oder am Computer ein Designer-Baby erschaffen. Fast 28 Millionen Euro hat das neue Museum in der Nürnberger Altstadt gekostet.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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