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Grizzlys Wolfsburg entgehen einer Katastrophe

Von sid
Aktualisiert am 04.03.2016Lesedauer: 1 Min.
Der Mannschaftsbus der Grizzly Adams Wolfsburg.
Der Mannschaftsbus der Grizzly Adams Wolfsburg. (Quelle: imago-images-bilder)
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Das war knapp: Das DEL-Team der Grizzlys Wolfsburg ist einer Katastrophe entgangen. Auf dem Weg zum Auswärtsspiel bei Red Bull München erlitt Busfahrer Friedhelm Hruby während der Fahrt einen leichten Schlaganfall, woraufhin das Gefährt kurzzeitig außer Kontrolle geriet.

Die zweite Fahrerin, Marzena Szojda, verhinderte durch ihr blitzschnelles Eingreifen Schlimmeres.

"Hätten Horrorszenarien passieren können"

"Sie war unser Schutzengel", sagte Manager Charly Fliegauf: "Wenn man sich ausmalt, was alles hätte passieren können, das sind Horrorszenarien." Auch die Spieler hätten "einen großen Schreck bekommen", sagte Fliegauf, "mehr ist aber Gott sei dank nicht passiert. Sie sind wohlauf."

Der Vorfall ereignete sich auf der A3 kurz vor Aschaffenburg. Der Bus driftete plötzlich nach rechts ab und touchierte die Leitplanken, ehe die zweite Fahrerin ins Lenkrad griff und das tonnenschwere Gefährt zum Stoppen brachte. Der Busfahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht, ihm soll es den Umständen entsprechend gut gehen.

Das Team setzte nach der Aufnahme des Unfallhergangs durch die Polizei seinen Weg nach München fort.

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