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Starkes DEB-Team verpasst die Sensation

Von t-online, sid
Aktualisiert am 20.05.2016Lesedauer: 2 Min.
Starke Gegenwehr: Deutschlands Torwart Thomas Greiss gehörte zu den stärksten Spielern im WM-Viertelfinale gegen Russland (rechts Alexander Owetschkin).
Starke Gegenwehr: Deutschlands Torwart Thomas Greiss gehörte zu den stärksten Spielern im WM-Viertelfinale gegen Russland (rechts Alexander Owetschkin). (Quelle: Reuters-bilder)
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Das Wunder von Moskau lag kurz in der Luft, doch dann drehte die "rote Maschine" auf: Das deutsche Nationalteam schnupperte im Viertelfinale der Eishockey-WM dank eines großen Kampfgeistes und eines überragenden Torhüters Thomas Greiss ein Drittel lang an der Sensation gegen Gastgeber Russland, am Ende gewann der Rekordweltmeister aber mit 4:1 (0:1, 3:0, 1:0).

"Im Moment überwiegt die Enttäuschung. In ein paar Tagen kommt aber der Stolz durch", sagte NHL-Verteidiger Christian Ehrhoff nach dem erneuten WM-Aus gegen die Sbornaja. Diesmal hatte das DEB-Team den WM-Gastgeber 30 Minuten lang am Rande einer Niederlage.


Deutsche Eishockey Nationalmannschaft

Tobias Rieder, Geburtstag: 10. Januar 1993, Position: Stürmer, Verein: Arizona Coyotes/NHL
Yannic Seidenberg, Geburtstag: 11. Januar 1984, Position: Stürmer, Verein: EHC Red Bull München
+21

Reimer mit überraschender Führung

Der Nürnberger Patrick Reimer hatte mit seinem überraschenden Führungstreffer in der 5. Minute die 12.199 Zuschauer im "Hexenkessel" Eispalast zum Schweigen gebracht und Deutschland vom ersten Halbfinale seit der Heim-WM 2010 träumen lassen. Aber WM-Topscorer Wadim Schipatschow (21. und 35.), Jewgeni Dadonow (28.) und Superstar Alexander Owetschkin mit seinem ersten Turniertor (43.) drehten die Partie zugunsten des haushohen Favoriten.

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Die Russen treffen im Halbfinale am Samstag auf Finnland, das Dänemark 5:1 besiegte. Trotz der erwarteten Niederlage kann die verletzungsgeplagte Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) zufrieden auf die WM zurückblicken. Mit dem ersten Viertelfinal-Einzug seit fünf Jahren und attraktivem Eishockey hat sich das Team viel Selbstvertrauen für die wichtige Olympia-Qualifikation im September und die Heim-WM 2017 geholt.

Greiss überragend

In der WM-Endabrechnung belegt das Sturm-Team einen hervorragenden siebten Platz und wird damit in der Weltrangliste vom derzeit 13. Rang deutlich nach oben klettern. Entsprechend selbstbewusst waren die Deutschen in ihr "Spiel des Jahres" gegangen. Und nach der fünften Minute wussten die Russen, dass der Gegner es ernst meint: Nachdem Patrick Hager noch eine Riesenchance ausgelassen hatte, nutzte Reimer den Abpraller zur Führung.

Die Gastgeber antworteten mit wütenden Angriffen und spielten ihre technischen und läuferischen Vorteile aus, doch das DEB-Team zeigte in der Defensivbewegung anfangs nur wenige Schwächen. Ging doch mal ein Puck auf den Kasten, war der überragende Greiss zunächst zur Stelle.

"Der Druck war schon groß, vor allem im zweiten Drittel. Thomas hat uns im Spiel gehalten", sagte Stürmer Patrick Hager nach dem WM-Aus.

Letztlich fehlt die Kraft

Dass Greiss und Teamkameraden auch das erste Unterzahlspiel schadlos überstanden, gab ihnen noch mehr Selbstvertrauen. Zehn Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels vergab NHL-Jungstar Leon Draisaitl eine große Möglichkeit zum 2:0.

Die Führung hielt im Mitteldrittel aber nur 40 Sekunden, beim 1:1 durch Wadim Schipatschow (20:40) war auch Greiss machtlos. Danach rollte eine russische Angriffswelle nach der nächsten auf das deutsche Tor zu. Der durch vier WM-Ausfälle personell geschwächten deutschen Mannschaft fehlte ab der Hälfte des Spiels sichtlich die Kraft, um sich erfolgreich gegen die russische Übermacht zu stemmen.

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