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Porsche übernimmt 50 Prozent an Red Bull

Von Florian Vonholdt

Aktualisiert am 27.07.2022Lesedauer: 1 Min.
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Max Verstappen in seinem Red-Bull-Boliden. Bald gehört der Rennstall zur Hälfte Porsche. (Quelle: IMAGO/Jerry Andre)
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Die VW-Tochter Porsche beteiligt sich in großem Stil bei Formel-1-Rennstall Red Bull. Der Deal gelangte durch Kartellbehörden an die Öffentlichkeit.

Dass Porsche in die Formel 1 einsteigen wird, war seit längerem bekannt. Nun ist auch klar, in welchem Umfang sich der zum Volkswagen-Konzern gehörende Automobilhersteller in der Königsklasse beteiligt. Porsche übernimmt 50 Prozent am Red-Bull-Rennstall. Das berichtet "Motorsport total". Der Einstieg soll demnach 2026 erfolgen.

An die Öffentlichkeit gelangte die Kooperation nun, da die beteiligten Unternehmen den Deal an Kartellbehörden in 20 Länder außerhalb der EU melden mussten. In einigen dieser Länder, etwa Marokko, herrscht eine Veröffentlichungspflicht solcher Anträge.

Bereits beim Rennen in Spielberg Anfang Juli sollte die Partnerschaft verkündet werden, doch das musste verschoben werden. Für Porsches Einstieg war die Kenntnis des neuen Motorenreglements ab 2026 Grundvoraussetzung. Das war aber seitens des Internationalen Motosportverbands FIA bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht final beschlossen worden.

So gelangte die Nachricht über den bevorstehenden Porsche-Einstieg auf Umwegen an die Öffentlichkeit.

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