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Formel 1 | Veranstalter äußert sich zu "Orange Army": "Das war peinlich"


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"Das war peinlich"

Von dpa, dd

Aktualisiert am 02.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Kontrolle verloren: Niederländische Fans beim Großen Preis von Österreich im Sommer.
Die Kontrolle verloren: Niederländische Fans beim Großen Preis von Österreich im Sommer. (Quelle: IMAGO/HOCH ZWEI)
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Vor dem Großen Preis der Niederlande äußern die Veranstalter einige Bedenken. Im Fokus steht dabei eine berühmt-berüchtigte Fangruppe.

Nach Berichten über rassistische, homophobe und sexistische Beleidigungen am Rande des Formel-1-Rennens in Spielberg rechnen die Veranstalter in Zandvoort nicht mit ähnlichen Entgleisungen. "Ich denke, dieses Jahr werden wir beweisen, dass Österreich ein Vorfall war, der nur von einzelnen Personen ausgelöst wurde. Es waren vielleicht nur ein paar Dutzend Leute, die ein bisschen über die Stränge geschlagen haben", sagte Streckenchef Jan Lammers "Autosport" am Donnerstag vor dem Grand Prix der Niederlande.


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In Österreich im Juli hatten vor allem Frauen bei Twitter unter anderem von Pfiffen gegen sich und Beleidigungen berichtet. All das soll, so die Schilderungen, überwiegend von niederländischen Fans ausgegangen sein (mehr dazu lesen Sie hier).

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Im vergangenen Jahr hatte der Zandvoort-Boss die niederländischen Fans schon um Fairness gegenüber Mercedes-Pilot Lewis Hamilton gebeten, der damals im WM-Kampf gegen Lokalmatador Max Verstappen steckte. Oranje-Fans seien "normalerweise für ihren Sinn für Humor bekannt. Sie nehmen sich selbst nicht allzu ernst und machen eine Menge Spaß. Ich glaube also, dass sich die Orange-Army von ihrer besten Seite zeigen wird", sagte Lammers.

Die angeblichen Fans, die sich in Österreich Entgleisungen geleistet haben sollen, dürften "so beschämt sein", meinte Lammers, "dass sie vielleicht sogar zu Hause bleiben oder von ihren Freunden und ihrer Familie zurechtgewiesen werden. Das war peinlich und so kennen wir die Orange-Army nicht".

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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