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Formel 1: Rennkalender 2023 mit so vielen Rennen wie noch nie


Formel 1 präsentiert Rekord-Rennkalender für 2023

Von sid
Aktualisiert am 20.09.2022Lesedauer: 2 Min.
imago images 1014639625Vergrößern des BildesMax Verstappen: Der Formel-1-Weltmeister wird im kommenden Jahr so viele Rennen wie noch nie fahren müssen. (Quelle: IMAGO)
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Die Formel 1 hat ihren Kalender für 2023 vorgestellt. Die Motorsport-Königsklasse wird dabei so viele Rennen wie nie zuvor austragen. Auch ein Debüt wird gefeiert.

Sehr viel Amerika, sehr viel Naher Osten und dazu die Rückkehr von China: Die Formel 1 bläht ihren Kalender auch im Jahr 2023 weiter auf und peilt den nächsten Rekord an. 24 Rennen sollen in der kommenden Saison stattfinden, am Dienstag verabschiedete der Motorsport-Weltrat des Weltverbandes FIA den offiziellen Plan.

Der bisherige Höchstwert aus diesem und dem vergangenen Jahr liegt bei 22 Grands Prix. Neu hinzu kommt das Stadtrennen in Las Vegas, das am 18. November als vorletztes Event steigen soll. Neben Miami (7. Mai) und Austin (22. Oktober) ist es bereits das dritte US-Rennen.

Der Große Preis von Katar (8. Oktober) kehrt zudem nach einjähriger Pause zurück. Mit dem Auftakt in Bahrain (5. März), dem zweiten Saisonrennen in Saudi-Arabien (19. März) und dem Finale in Abu Dhabi (26. November) steigen damit vier Rennen im arabischen Raum.

Der Grand Prix von China (16. April), seit 2020 im Zuge der Pandemie nicht mehr ausgetragen, soll zudem zurückkehren. Das Stadtrennen in Monaco (28. Mai), dessen Austragung zwischenzeitlich fraglich zu sein schien, ist auch im kommenden Jahr dabei. Einen deutschen Grand Prix gibt es seit Jahren nicht mehr.

Der Formel-1-Kalender für 2023 im Überblick

  • 5. März: Sakhir/Bahrain
  • 19. März: Dschidda/Saudi-Arabien
  • 2. April: Melbourne/Australien
  • 16. April: Shanghai/China
  • 30. April: Baku/Aserbaidschan
  • 7. Mai: Miami/USA
  • 21. Mai: Imola/Emilia Romagna
  • 28. Mai: Monaco
  • 4. Juni: Barcelona/Spanien
  • 18. Juni: Montreal/Kanada
  • 2. Juli: Spielberg/Österreich
  • 9. Juli: Silverstone/Großbritannien
  • 23. Juli: Budapest/Ungarn
  • 30. Juli: Spa/Belgien
  • 27. August: Zandvoort/Niederlande
  • 3. September: Monza/Italien
  • 17. September: Singapur
  • 24. September: Suzuka/Japan
  • 8. Oktober: Losail/Katar
  • 22. Oktober: Austin/USA
  • 29. Oktober: Mexiko-Stadt/Mexiko
  • 5. November: São Paulo/Brasilien
  • 18. November: Las Vegas/USA
  • 26. November: Abu Dhabi
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
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