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Formel 1 | Teamchef über Mick Schumacher: ""Ich hätte ihn gerne gehabt"


Formel-1-Teamchef bestätigt Interesse an Mick Schumacher

Von t-online, np

Aktualisiert am 26.01.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 0200353764Vergrößern des BildesMick Schumacher: Der 23-Jährige war beim 52. Ball des Sports in der Festhalle Frankfurt geladen. (Quelle: IMAGO/Frederic Kern)
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Mick Schumacher wird in der kommenden Formel-1-Saison nur Ersatzfahrer sein. Dabei hätte es angeblich gar nicht dazu kommen müssen.

Nach zwei Jahren im Team vom Rennstall Haas wurde der Vertrag von Mick Schumacher nicht verlängert. Der 23-jährige Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher stand somit ohne Cockpit da – und wird nun in der kommenden Rennsaison nur als Ersatzfahrer für Mercedes an der Königsklasse des Rennsports teilnehmen.

Dabei hätte es gar nicht dazu kommen müssen – und Schumacher hätte durchaus Chancen gehabt, einen Platz in einem der anderen Teams zu ergattern. Zumindest, wenn man Alpha-Tauri-Teamchef Franz Tost Glauben schenkt.

Hülkenberg nimmt Schumachers Platz ein

"Ich bin davon überzeugt, dass der Mick talentiert ist und dass er auch das Zeug hat, erfolgreich Formel 1 zu fahren", sagte der Österreicher bei RTL und teilte mit: "Ich hätte den Mick eigentlich gerne im Auto gehabt."

Dass eine Verpflichtung Schumachers nicht zustande kam, lag laut Tost an Ferrari. Schumachers bisheriges Team Haas arbeitet eng mit der Scuderia zusammen und ließ seinen Fahrer lange über dessen Zukunft im Unklaren, ehe man sich für dessen Landsmann Nico Hülkenberg als Nachfolger entschied.

"Das hatte politische Gründe. Mick war ja Ferrari-Junior, es ist dann nie zu einer Verpflichtung gekommen", so Tost. Während sich Tosts Alpha-Tauri-Team Mercedes-Junior Nyck de Vries ins Team holte, stand Schumacher ohne Cockpit da.

Trotz seiner Ersatzrolle will sich Schumacher jedoch nicht entmutigen lassen und eine Rückkehr als Stammfahrer anpeilen. "Wenn du ihm ein sicheres Umfeld gibst, um sich weiterzuentwickeln, dann kann er ein guter Rennfahrer mit einem festen Cockpit sein", traut Mercedes-Teamchef Toto Wolff Schumacher den Weg zurück zu.

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