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Formel 1 Ungarn: Nico Rosberg sichert sich die Pole Position


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Rosberg sichert sich die Pole in Ungarn

Von t-online
Aktualisiert am 24.07.2016Lesedauer: 2 Min.
Nico Rosberg sichert sich die Pole Position in Ungarn.
Nico Rosberg sichert sich die Pole Position in Ungarn. (Quelle: ap-bilder)
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Mercedes hat im Qualifying zum Großen Preis von Ungarn der Formel 1 den Angriff von Red Bull noch einmal abwehren können. Die Silberpfeile sicherten sich im zu Beginn von Regen- und Unfallunterbrechungen geprägten Geschehen für das Rennen am Sonntag (ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) die erste Startreihe.

Die Pole Position holte Nico Rosberg, der sich im Teamduell mit Weltmeister Lewis Hamilton mit einem Vorsprung von 0,143 Sekunden durchsetzen konnte. "Was für ein Wahnsinnsqualifying, irgendwie lief alles kreuz und quer, das hat das Ganze sehr spannend gemacht", freute sich Rosberg.


Foto-Show: Großer Preis von Ungarn 2016

Lewis Hamilton freut sich über seinen Sieg in Ungarn.
Da hat Nico Rosberg bei der Siegerehrung wohl etwas Champagner ins Auge bekommen.
+20

Pole kurzzeitig in Gefahr

Allerdings hätte Rosbergs schnellste Runde noch von den Rennkommissaren kassiert werden können. Denn im Mittelsektor reduzierte er nach einem Dreher von Fernando Alonso seine Geschwindigkeit eventuell nicht deutlich genug, obwohl Gelbe Flaggen geschwenkt wurden. Hamilton hatte dieser Dreher eine vermeintlich bessere Zeit gekostet.

"Ich bin deutlich vom Gas gegangen, war an dieser Stelle deutlich langsamer als in der Runde zuvor", verteidigte sich Rosberg. Unterstützung bekam er von seinem Teamchef Toto Wolff. "Die Bestzeit von Nico wurde trotz dieser gelben Flaggen in diesem Sektor erzielt, weil der Rest der Strecke so stark abgetrocknet war, dass er die Zeit rausholen konnte. Der Rest liegt nicht in unserer Hand", erklärte dieser.

Am Abend wurde Rosberg von den Rennkommissaren zu einer Anhörung einbestellt. Letztendlich stellten die Rennrichter aber die Ermittlungen gegen den WM-Spitzenreiter ein, da sie keine Missachtung der Regeln sahen.

Vettel sauer

Dahinter reihten sich die beiden Red-Bull-Fahrer Daniel Ricciardo (+0,215 Sekunden) und Max Verstappen (+0,592) ein. Sebastian Vettel (+0,909) im Ferrari startet von Platz fünf.

Dieser war nach dem Qualifying etwas angesäuert. "Ich weiß nicht, warum manche nicht aus dem Weg fahren, wenn sie ihre Runde abbrechen", sagte Vettel, nachdem er in seiner letzten schnellen Runde wegen Jenson Button vom Gas gehen musste.

Regenchaos zu Beginn

Wegen starken Regens begann das Qualifying mit 20 Minuten Verspätung - nur um nach knapp Minuten wegen des nächsten Schauers zum ersten Mal unterbrochen zu werden. Eine gute Viertelstunde später ging es weiter.

Doch Abflüge von der Piste von Marcus Ericsson (Sauber), Felipe Massa (Williams) und Rio Haryanto (Manor) sorgten jeweils für eine weitere Unterbrechung der Session. Nach Haryantos Crash wurde Q1 abgebrochen, da nur noch 1:18 Minuten auf der Uhr waren und so keine vollständige Runde für die Fahrer mehr möglich war.

Button: "Es ist so schwierig"

Besonders ärgerlich waren die Unterbrechungen für Pascal Wehrlein. Dreimal beendete die Rote Flagge kurz vor dem Ziel seinen Versuch, überhaupt eine Zeit zu erzielen.

Aber auch in Q2 waren die Bedingungen nicht einfach. Denn immer noch gab es nasse Stellen auf der Strecke. So fluchte Button über Boxenfunk: "Es ist so schwierig." Doch alle Fahrer meisterten diesen Qualifikationsabschnitt ohne Unfall, obwohl die Fahrer auf Slicks wechselten.

Hamilton im Glück

Ferrari allerdings verpokerte sich. Die Scuderia schickte Kimi Räikkönen zu früh raus - Platz 14 und das Aus nach Q2 waren das Ergebnis.

Diesem Schicksal entging Hamilton nur knapp. Gerade einmal 0,105 Sekunden trennten ihn nach einem Verbremser vom vorzeitigen Aus.

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