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Formel 1 Ungarn: 618 Meter zerstören Rosbergs perfektes Wochenende


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618 Meter zerstören perfektes Wochenende

Von t-online
Aktualisiert am 25.07.2016Lesedauer: 2 Min.
Das schmerzt: Nico Rosberg hat bei der Siegerehrung Champagner ins Auge bekommen - und außerdem ist er nicht mehr Führender in der Formel-1-WM.
Das schmerzt: Nico Rosberg hat bei der Siegerehrung Champagner ins Auge bekommen - und außerdem ist er nicht mehr Führender in der Formel-1-WM. (Quelle: dpa-bilder)
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Es hätte das perfekte Wochenende für Nico Rosberg in Ungarn werden können. Am Freitag gaben der Mercedes-Pilot und der Formel-1-Rennstall die Verlängerung bis 2018 bekannt. Am Samstag holte er auf den letzten Drücker die Pole Position.

Doch dann sorgten die ersten 618 Meter im Rennen am Sonntag dafür, dass der gebürtige Wiesbadener den Hungaroring nicht zufrieden verlassen kann.


Foto-Show: Großer Preis von Ungarn 2016

Lewis Hamilton freut sich über seinen Sieg in Ungarn.
Da hat Nico Rosberg bei der Siegerehrung wohl etwas Champagner ins Auge bekommen.
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Eine kleine Schwäche beim Start und sein Teamkollege Lewis Hamilton war an ihm vorbeigezogen. Dass Rosberg in Kurve zwei Daniel Ricciardo (Red Bull) mit einem tollen Manöver wieder kassieren konnte, gegen den er beim Start auch zunächst das Nachsehen hatte, war nach dem Rennen kaum noch der Rede wert.

44-Punkte-Vorsprung ist weg

Denn mit Platz zwei in Ungarn hat Rosberg erstmals in dieser Saison die WM-Führung an Hamilton abgeben müssen. Aus 44 Punkten Vorsprung nach vier Rennen auf den Konkurrenten ist nun ein Rückstand von sechs Zählern geworden.

Da ist sicherlich noch kein Grund zur Panik. Aber der Druck vor dem Heimrennen in Hockenheim am kommenden Wochenende ist immens gewachsen, auch wenn sich Rosberg äußerlich gelassen gibt: "In ein paar Tagen geht es weiter. Es ist noch immer eng zwischen uns. Ich zähle nicht die Punkte, das Jahr ist noch lang."

Hamilton will erst einmal feiern

Doch nach nur einem Sieg in den letzten sieben Rennen liegt das Momentum nun ganz auf Hamiltons Seite. Der Brite kletterte in dieser Zeit fünf Mal aufs oberste Podest bei der Siegerehrung.

Der Weltmeister war nach seinem fünften Triumph in Budapest dementsprechend gut gelaunt: "Ich gehe erst mal schön was essen, und dann schauen wir, was dieser Abend noch zu bieten hat."

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