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F1-Rennfahrer - Vettel: "Kein Problem", mit Greta Thunberg essen zu gehen

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Vettel: "Kein Problem", mit Greta Thunberg essen zu gehen

15.12.2019, 14:28 Uhr | dpa

F1-Rennfahrer - Vettel: "Kein Problem", mit Greta Thunberg essen zu gehen. Hat kurzzeitig vegan gelebt und auf tierische Produkte verzichtet: Sebastian Vettel.

Hat kurzzeitig vegan gelebt und auf tierische Produkte verzichtet: Sebastian Vettel. Foto: Tom Boland/The Canadian Press/AP/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hätte "kein Problem", mit der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg essen zu gehen.

"Ich weiß aber nicht, ob sie Lust hat, mit mir an einem Tisch zu sitzen. Aus ihrer Sicht bin ich nicht gerade ein Vorbild", sagte der 32 Jahre alte Ferrari-Pilot im Interview der Schweizer Zeitung "Blick" und lobte: "Aber ich finde es toll, dass sich die Jugend so einsetzt. Es ist auch nötig, dass da jemand aufsteht und die Richtung angibt."

Der Heppenheimer, der in der Schweiz lebt, betonte, dass jeder etwas für den Klimaschutz tun muss. "Man sollte vielleicht weniger darauf schauen, was nicht ganz in Ordnung ist. Man sollte viel eher darauf schauen, was man selbst tun kann", sagte der Ex-Champion und warnte: "Sonst werden wir uns in einigen Jahren die Augen reiben." Die Gesellschaft müsse insgesamt an den Punkt kommen, "dass sich jeder fragt, welchen Beitrag er selber leisten kann".

Vettel habe im vergangenen Jahr kurzzeitig versucht, vegan zu leben und auf tierische Produkte zu verzichten. Dauerrivale Lewis Hamilton ernährt sich seit Jahren komplett vegan. "Der Versuch ging über rund sechs Wochen, und ich habe daraus sehr viel gelernt", sagte Vettel, der es jedoch nicht länger durchhielt. "Was sich für mich geändert hat: Ich esse jetzt weniger Fleisch und achte mehr auf die Qualität der Produkte, was in der Schweiz relativ einfach ist", sagte er: "Zudem kommt jetzt mehr Gemüse auf den Teller."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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