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Formel 1: Helmut Marko sieht Sebastian Vettel nicht mehr unter Top drei

Kritik am Ex-Zögling  

Förderer über Vettel: "Er gehört nicht mehr zu den Besten"

Von Cian Hartung

15.12.2019, 16:45 Uhr
Formel 1: Helmut Marko sieht Sebastian Vettel nicht mehr unter Top drei. Früher gemeinsam bei Red Bull, heute Konkurrenten: Red-Bull-Motorsport-Chef Helmut Marko (l.) und Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel (r.). (Quelle: imago images/Motorsport Images)

Früher gemeinsam bei Red Bull, heute Konkurrenten: Red-Bull-Motorsport-Chef Helmut Marko (l.) und Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel (r.). (Quelle: Motorsport Images/imago images)

In dieser Saison landete Sebastian Vettel nur auf Platz fünf der Fahrerwertung hinter Valtteri Bottas, Max Verstappen und seinem Teamkollegen Charles Leclerc. Laut seines ehemaligen Mentors gehört der Ferrari-Fahrer nicht mehr zu den Besten der Formel 1.

Lewis Hamilton dominierte die abgelaufene Formel-1-Saison nach Belieben. Hinter ihm landeten der Finne Valtteri BottasRed-Bull-Pilot Max Verstappen und Ferraris Charles Leclerc, erst als Fünfter schloss Sebastian Vettel die Saison 2019 ab. Auch laut seines ehemaligen Mentors Helmut Marko gehört der Heppenheimer nicht mehr zu den Besten der Formel 1, wie er in einem Interview sagte.

"Vettel darf man noch nicht abschreiben"

"Leider muss ich sagen, dass er nicht mehr zu den Besten gehört", sagte der Motorsport-Chef des Red-Bull-Teams im Interview mit "Motorsport-Total.com". "Vielleicht ist Sebastian aber auch eine Spur zu ehrlich", sagte der Österreicher, der mit Vettel seine WM-Titel bei Red Bull zwischen 2010 und 2013 gewann.

Gleichzeitig blickte er auf Vettels Zeit bei Red Bull zurück und gab seinem aktuellen Team Ferrari einen Seitenhieb mit: "Er war von Red Bull verwöhnt, dass man da ehrlich miteinander spricht. Ferrari ist bekannt für Politik innerhalb des Teams." Seinen ehemaligen Schützling hat der Österreicher aber noch nicht aufgegeben. Marko sagte dazu: "Vettel darf man noch nicht abschreiben."

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