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Testfahrten: Vettel wieder im Formel-1-Auto - Mercedes mit Technik-Trick

Testfahrten  

Vettel wieder im Formel-1-Auto - Mercedes mit Technik-Trick

20.02.2020, 18:16 Uhr | dpa

Testfahrten: Vettel wieder im Formel-1-Auto - Mercedes mit Technik-Trick. Löste seinen Stallrivalen wieder am Steuer des neuen Ferrari ab: Sebastian Vettel dreht in Barcelona Testrunden.

Löste seinen Stallrivalen wieder am Steuer des neuen Ferrari ab: Sebastian Vettel dreht in Barcelona Testrunden. Foto: David Davies/PA Wire/dpa. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Ferrari-Star Sebastian Vettel ist mit einem Tag Verspätung in die Formel-1-Tests eingestiegen. Nach einer ungeplanten Pause wegen Unwohlseins löste der viermalige Weltmeister seinen Stallrivalen Charles Leclerc am Steuer des SF1000 ab.

Vettel legte auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die sechstschnellste Zeit hin (+1,063 Sekunden) und absolvierte 73 Runden. Die Bestzeit sicherte sich am zweiten Testtag Vettels früherer Scuderia-Teamkollege Kimi Räikkönen. Der Finne war im Alfa Romeo mit 1:17,091 Minuten nicht zu schlagen.

Zum Abschluss der ersten Tests ist Vettel für den kompletten Freitag hinter dem Steuer eingeplant. Die zweiten Testfahrten in Barcelona finden vom 26. bis zum 28. Februar statt. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren haben die Formel-1-Teams vor dem ersten Grand Prix des Jahres nur noch sechs statt acht Übungstage. Vettel & Co. bestreiten das Auftaktrennen am 15. März in Melbourne.

Für Aufsehen sorgte der Branchenprimus. Am Vormittag nutzte Titelverteidiger Lewis Hamilton an seinem Mercedes erstmals das sogenannte DAS (Dual Axis Steering), also eine Duale Achsen-Steuerung. Auf einer Bordkamera war zu sehen, wie der Brite auf einer Geraden das Lenkrad an sich zog und dann kurz vor der Kurve wieder von sich wegschob. Dabei drehten sich die Vorderräder leicht nach innen. Diese Vorspurverstellung soll allem Anschein nach der Temperaturregulierung der Reifen dienen.

Mercedes-Technikdirektor James Allison sprach davon, dass das DAS eine "zusätzliche Dimension der Kontrolle" in der Lenkvorrichtung bringe. Dem Engländer zufolge soll das System regelkonform sein.

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