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2. Bundesliga: Nürnberg jubelt im Derby – Fürths Fehlstart perfekt


2. Bundesliga am Samstag
Nürnberg jubelt im Derby – Fürths Fehlstart perfekt

Von t-online, np

Aktualisiert am 23.07.2022Lesedauer: 2 Min.
2. Bundesliga: Der 1. FC Nürnberg gewann das Derby gegen Fürth.Vergrößern des Bildes2. Bundesliga: Der 1. FC Nürnberg gewann das Derby gegen Fürth. (Quelle: Daniel Karmann)
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Der 1. FC Nürnberg hat das Frankenderby gegen Fürth für sich entschieden. Der Absteiger bleibt damit sieglos. Neuer Tabellenführer ist dagegen ein Team aus Baden-Württemberg.

Zwei Spiele, zwei Siege und noch kein Gegentor: Der 1. FC Heidenheim hat in der 2. Bundesliga vorerst die Tabellenführung übernommen. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt setzte sich gegen Neuling Eintracht Braunschweig mit 3:0 (1:0) durch und verdrängte Fortuna Düsseldorf von der Spitzenposition.

Die Gastgeber gingen durch ein Eigentor von Philipp Strompf (10.) in Führung, Tim Kleindienst (61.) und Kevin Sessa (90.) legten nach. Braunschweig wartet damit auch nach dem zweiten Spiel auf den ersten Punkt und das erste Tor.

Nürnberg siegt im Derby

Zu einem wichtigen Prestigeerfolg kam der 1. FC Nürnberg. Der einstige deutsche Rekordmeister gewann vor 41.204 Zuschauern das 269. fränkische Derby gegen die SpVgg. Greuther Fürth mit 2:0 (1:0). Christoph Daferner gelang in der 15. Minute der Führungstreffer, Manuel Wintzheimer (81.) stellte den Endstand her.

Für den "Club" waren es nach der Auftaktniederlage beim FC St. Pauli die ersten Punkte der Saison. Der Bundesliga-Absteiger aus Fürth wartet dagegen nach einem Remis zum Start unter dem neuen Coach Marc Schneider noch auf den ersten Dreier und steckt in der unteren Tabellenhälfte.

Lautern noch ohne Niederlage

Der 1. FC Kaiserslautern ist in der neuen Liga mit vier Punkten aus zwei Spielen angekommen. Eine Woche nach dem 2:1-Erfolg gegen Hannover 96 erkämpften die Pfälzer auch bei Holstein Kiel ein verdientes 2:2 (1:0).

Daniel Hanslik (33.) und Terrence Boyd (62.) trafen für die Gäste. Dank eines Doppelpacks von Fabian Reese binnen sechs Minuten (51. und 57.) hatten die Norddeutschen die in der zweiten Halbzeit turbulente Partie zwischenzeitlich gedreht.

Verwendete Quellen
  • 2. Bundesliga auf Sky
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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