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2. Liga: HSV stolpert im Nordderby – auch Paderborn patzt


HSV stolpert im Nordderby – auch Paderborn patzt

Von dpa, dd

Aktualisiert am 18.03.2023Lesedauer: 2 Min.
Unter Druck: Kiels Torwart Himmelmann (M.) pariert einen Schuss von Hamburgs Jatta (r.).
Unter Druck: Kiels Torwart Himmelmann (M.) pariert einen Schuss von Hamburgs Jatta (r.). (Quelle: IMAGO/Susanne Hübner, Susanne Huebner)
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Die "Rothosen" verzweifeln an Holstein Kiel und müssen einen Dämpfer im Aufstiegsrennen hinnehmen. Dabei gibt es früh auch einen personellen Schlag für Hamburg. Auch der SCP enttäuscht.

Ohne seinen gesperrten Trainer Tim Walter hat der Hamburger SV im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga den nächsten Rückschlag kassiert. Wegen seiner Roten Karte bei der Niederlage beim Karlsruher SC (2:4) eine Woche zuvor musste der 47-Jährige von der Tribüne aus das 0:0 seiner Mannschaft im Nordduell gegen Holstein Kiel ansehen. Durch das Remis rutschte HSV auf den Aufstiegsrelegationsplatz ab. Den Kielern gelang nach zuletzt enttäuschenden Ergebnissen immerhin ein Achtungserfolg.

Vor 57.000 Zuschauern im abermals ausverkauften Volksparkstadion begann der von Walters Assistenten Merlin Polzin, Filip Tapalovic und Julian Hübner betreute HSV dominant. Die Gastgeber erspielten sich zahlreiche Chancen und ließen in der ersten halben Stunde die Kieler kaum zum Zuge kommen. Holsteins Torwart Robin Himmelmann war der am meisten beschäftigte Spieler der Gäste. Allein Hamburgs Torjäger Robert Glatzel hatte vor der Pause drei Möglichkeiten zur Führung (3., 12., 21.).

Paderborn kaum noch mit Chancen

Der SSV Jahn Regensburg hat den nächsten wichtigen Sieg im Abstiegskampf eingefahren. Mit 1:0 (0:0) gewann Regensburg gegen den SC Paderborn. Den Siegtreffer vor 10.189 Zuschauern erzielte Prince Osei Owusu per Foulelfmeter (49. Minute).

Gegen die stärkste Offensive der Liga siegten die Regensburger am Samstag dank einer überzeugenden Leistung in der Verteidigung. Vorn verhalf der Videobeweis dem Jahn zum entscheidenden Treffer. Der SCP hat auf Platz vier nun nur noch wenige Chancen im Aufstiegsrennen – der Rückstand auf den Tabellendritten HSV beträgt nun schon neun Punkte.

Fürth atmet durch

Die SpVgg Greuther Fürth hat mit einem 3:0 (0:0) gegen den 1. FC Magdeburg einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Julian Green (64. Minute), ein Slapstick-Eigentor von Magdeburgs Daniel Heber (69.) und Lukas Petkov (75.) sorgten am Samstag für den Endstand. Die Franken sind zu Hause nun schon seit zehn Spielen ungeschlagen. Außerdem zog die SpVgg im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga an den Magdeburgern vorbei.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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