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1. FC Köln: "Das ist irreparabel" – Zoff zwischen Veh und Spinner

"Das ist irreparabel"  

Beben in Köln – Veh deutet Streit mit Präsidenten an

04.03.2019, 10:44 Uhr | t-online.de, sid

1. FC Köln: "Das ist irreparabel" – Zoff zwischen Veh und Spinner. Verlässt er den "Effzeh"? Armin Veh. (Quelle: imago images/Togon)

Verlässt er den "Effzeh"? Armin Veh. (Quelle: Togon/imago images)

Sportlich ist der 1. FC Köln wieder in der Spur. Nach drei Siegen in der englischen Woche sind die Geißböcke Tabellenführer. Trotzdem hängt der Haussegen mächtig schief.

Der "Effzeh" ist zurück an der Spitze. Mit 48 Punkten nach 24 Spielen ist Köln Tabellenführer in Liga zwei. Nach der kleinen Ergebniskrise Mitte bis Ende Februar hat sich das Team von Trainer Markus Anfang wieder gefangen. Neun Punkte holte Köln in den drei Spielen in der englischen Woche. Während Trainer und Team nach dem Sieg in Ingolstadt mehr als glücklich waren, war die Laune bei Geschäftsführer Armin Veh nicht sonderlich gut.

Verhältnis zu Spinner erschüttert

"Es gibt für mich ein Problem innerhalb des Vereins. Das hat mit Vertrauen zu tun und ist irreparabel. Jetzt könnt ihr euch aussuchen, was ich damit meine", sagte der 58-Jährige nach der Partie.
      

         
Offensichtlich ist das Vertrauensverhältnis zu Klub-Präsident Werner Spinner (70) stark erschüttert. Dieser hatte angeblich die harsche Kritik von Veh an Trainer Markus Anfang nach dem 2:3 beim SC Paderborn kritisch aufgefasst und sich mehr Rückendeckung für den Coach gewünscht.

Sind sich uneins: Armin Veh (l.) und Werner Spinner. (Quelle: imago images/Eduard Bopp)Sind sich uneins: Armin Veh (l.) und Werner Spinner. (Quelle: Eduard Bopp/imago images) 

Spinner befand sich am Sonntag noch im Ski-Urlaub und wird erst am Rosenmontag in Köln zurückerwartet. Laut "Express" wollte er sich nicht äußern und zunächst das Gespräch mit Veh suchen. Im Dezember 2017 hatte der einstige Bundesliga-Coach und Stuttgarter Meistertrainer Veh den Posten als Geschäftsführer Sport beim ersten Bundesliga-Champion angetreten; sein Vertrag mit den Rheinländern hat noch eine Laufzeit bis 30. Juni 2020.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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