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Kind ├╝ber 50+1-Zukunft: "Es geht irgendwann vor Gericht"

Von dpa
Aktualisiert am 11.10.2021Lesedauer: 2 Min.
Martin Kind, Gesch├Ąftsf├╝hrer von Hannover 96, steht vor einem Spiel im Stadion.
Martin Kind, Gesch├Ąftsf├╝hrer von Hannover 96, steht vor einem Spiel im Stadion. (Quelle: Swen Pf├Ârtner/dpa/Archivbild./dpa)
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Hannover (dpa) - Mehrheitsgesellschafter Martin Kind von Hannover 96 rechnet damit, dass eine Entscheidung ├╝ber die 50+1-Regel im deutschen Profifu├čball vor einem ordentlichen Gericht fallen wird.

"Meine Einsch├Ątzung ist: Es geht irgendwann vor Gericht", sagte der Gesch├Ąftsf├╝hrer der ausgegliederten Profifu├čball-Gesellschaft des Fu├čball-Zweitligisten der Deutschen Presse-Agentur.

Die nur in Deutschland geltende 50+1-Regel sieht im Kern vor, dass ein Mutterverein nach der Ausgliederung seiner Profi-Abteilung weiterhin die Mehrheit der Stimmenanteile in der neuen Kapitalgesellschaft besitzen muss. Das Bundeskartellamt hatte Ende Mai eine vorl├Ąufige Einsch├Ątzung ver├Âffentlicht, nach der die 50+1-Regel grunds├Ątzlich mit dem Kartellrecht vereinbar ist. Allerdings w├╝rden die Ausnahmegenehmigungen f├╝r den VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen und 1899 Hoffenheim einen "Wettbewerbsnachteil" f├╝r alle anderen Clubs bedeuten, weil dadurch "vereinsgepr├Ągte und Investoren-finanzierte Clubs nebeneinander antreten".

Bis zum Ende dieses Monats haben die drei Clubs Zeit, um eine Stellungnahme dazu abzugeben. Danach ist die Deutsche Fu├čball Liga (DFL) als Dachverband der 36 deutschen Proficlubs gefordert, eine L├Âsung zu finden, die alles ber├╝cksichtigt: die kartellrechtlichen Bedenken, die Situation der drei Ausnahmeclubs und die Pro-50+1-Haltung einer gro├čen Mehrheit der Clubs. Genau das h├Ąlt Kind f├╝r schwierig. "Mir fehlt die Fantasie, wie eine solche Entscheidung aussehen soll. Das ist ein gordischer Knoten", sagte er.

Bei Hannover 96 ist die Situation besonders pikant. Dort wollte Kind eine Ausnahmegenehmigung von der 50+1-Regel erhalten, um langj├Ąhrigen F├Ârderern eine Mehrheitsbeteiligung an der Profifu├čball-Gesellschaft zu erm├Âglichen. Eine Opposition wehrte sich dagegen, wurde 2019 an die Spitze des Muttervereins Hannover 96 e.V. gew├Ąhlt - und setzte am Sonntag bei der Mitgliederversammlung durch, dass die 50+1-Regel in der Satzung des Traditionsvereins verankert wird. "Das haben die Mitglieder so entschieden. Das muss man respektieren", sagte Kind.

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