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Schalke kritisiert Corona-Beschl├╝sse

Von dpa
25.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Fahnen mit dem Logo des FC Schalke 04.
Fahnen mit dem Logo des FC Schalke 04. (Quelle: Fabian Strauch/dpa./dpa)
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Gelsenkirchen (dpa) - Der FC Schalke hat Kritik an den j├╝ngsten Corona-Beschl├╝ssen der Politik ge├Ąu├čert und sich f├╝r eine schnelle R├╝ckkehr von mehr Fans im Profisport ausgesprochen.

"Wir erwarten bis sp├Ątestens 9. Februar eine ├ľffnungsperspektive f├╝r den Profisport in Deutschland. Der kurzfristig erfolgte Beschluss des bayrischen Kabinetts zeigt, dass eine Balance aus gemeinsamer Pandemiebek├Ąmpfung und gesellschaftlicher Teilhabe in Kultur und Sport m├Âglich ist", sagte der neue Vorstandsvorsitzende des Fu├čball-Zweitligisten, Bernd Schr├Âder, mit Bezug auf den am Dienstag erfolgten Beschluss in Bayern, bis auf Weiteres wieder 10.000 Zuschauer zuzulassen.

Schr├Âder hofft auf eine ├Ąhnliche Entwicklung auch in anderen Bundesl├Ąndern wie Nordrhein-Westfalen, wo derzeit nur 750 Fans erlaubt sind, und solidarisierte sich mit dem Revierrivalen BVB: "Als Schalke 04 teilen wir die von Hans-Joachim Watzke ge├Ąu├čerte Position. Der Profisport hat gemeinsam mit seinen vielen Tausend Fans bewiesen, dass Gro├čveranstaltungen mit gut ausgearbeiteten und vielfach erprobten Hygienekonzepten sicher durchgef├╝hrt werden k├Ânnen."

BVB-Gesch├Ąftsf├╝hrer Hans-Joachim Watzke hatte am Vortag mit deutlichen Worten auf den Verzicht von Bund und L├Ąndern auf eine ├ľffnung der Fu├čball-Stadien f├╝r mehr Zuschauer reagiert und sogar juristische Schritte erwogen: "Wir werden uns die Beschl├╝sse des Landes NRW genau anschauen und pr├╝fen, ob wir sie im Eilverfahren kontrollieren lassen."

Bei ihren Beratungen mit dem Bund hatten die Ministerpr├Ąsidentinnen und -pr├Ąsidenten der L├Ąnder am Montag beschlossen, eine verst├Ąrkte R├╝ckkehr von Zuschauern zu Spielen der Fu├čball-Bundesliga und anderen deutschen Profiligen wegen der steigenden Zahl an Corona-Infektionen vorerst nicht zu gestatten. Bis zum 9. Februar soll aber eine einheitliche Regelung f├╝r ├╝berregionale Gro├čveranstaltungen vereinbart werden.

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