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Bundesliga: Last-Minute-Elfer sichert FC Schalke 04 Punkt gegen Gladbach


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Arena wird zum Tollhaus: Last-Minute-Elfmeter rettet Schalke

Von t-online, sid
Aktualisiert am 14.08.2022Lesedauer: 2 Min.
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Pure Freude auf Schalke: Marius Bülter (vo.) erzielte per Elfmeter den Treffer zum 2:2 gegen Gladbach. (Quelle: IMAGO/Neundorf/Kirchner-Media)
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Schalke hat den ersten Punkt in dieser Saison geholt. Gegen Gladbach blieb es bis zum Ende spannend.

Schalke 04 hat nach der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga in letzter Minute einen kompletten Fehlstart verhindert und den ersten Punkt für das große Ziel Klassenerhalt gesammelt. Nach der Auftaktniederlage beim 1. FC Köln trotzten die Gelsenkirchener am Samstagabend Borussia Mönchengladbach dank eines sehr späten Handelfmeters ein 2:2 (1:0) ab.

Im 1.800. Bundesligaspiel der Vereinsgeschichte brachte Rodrigo Zalazar die Schalker vor 62.271 Zuschauern in der ausverkauften Arena nach einem mustergültigen Konter in Führung (30.). Nationalspieler Jonas Hofmann glich für die Gäste aus (72.), Marcus Thuram (78.) drehte die Partie. Doch Marius Bülter sorgte noch für den umjubelten Ausgleich (90.+3.), Patrick Herrmann hatte eine Flanke in den Strafraum eindeutig mit der Hand abgelenkt.


Ex-Stars von Schalke 04: Klubbesitzer und Vollzeit-Vater

Der FC Schalke 04. Revierklub, Lebensmittelpunkt für unzählige Menschen im Pott, emotional und auch mal chaotisch, aber immer: lebendig. Ein Klub mit Charakter – nur logisch, dass auch einige echte Typen den Verein über die Jahrzehnte prägten. Von Klaus Fischer über Marc Wilmots bis Ebbe Sand (v. li.): t-online.de zeigt, was die königsblauen Ikonen von einst heute machen.
Die "Wildkatze": Norbert Nigbur gehörte zu den besten deutschen Torhütern der 70er, hielt über zehn Jahre den Rekord für die längste Zeit ohne Gegentor (555 Minuten) – und ein echter Typ: Das Pokalhalbfinale gegen Köln 1972 entschied er selbst, als er erst insgesamt drei Elfmeter hielt und den entscheidenden Elfer selbst verwandelte. Mitte der 70er nahm Nigbur eine Schlagerplatte auf. Heute ist der mittlerweile 71-Jährige Immobilienunternehmer.
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Die Ultras hatten das erste Heimspiel im Oberhaus seit 455 Tagen mit einer gewaltigen Choreo zelebriert - Hunderte blau-weiße Fahnen untermalten auf der Nordkurve ein riesiges Vereinslogo. Mit der lautstarken Unterstützung begann der Aufsteiger schwungvoll, nach vier Minuten köpfte der tschechische Zugang Alex Kral knapp vorbei.

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Terodde in der Startaufstellung

Die Königsblauen, für die der Zweitliga-Rekordtorschütze Simon Terodde erstmals in dieser Spielzeit von Beginn an stürmte, überließen den Gladbachern zunächst den Ball. Nach Ballgewinn schalteten die Gelsenkirchener dann blitzschnell um. Erst schoss Zalazar aus der Distanz über das Tor, dann scheiterte Bülter an Gäste-Torhüter Yann Sommer.

Nach der heiß diskutierten 1:3-Pleite in Köln, während der die Schalker dreimal bei VAR-Entscheidungen Pech gehabt hatten, hatte Trainer Frank Kramer eine kompakte Defensive gefordert. Doch nach rund 20 Minuten taten sich die ersten Löcher im Abwehrverbund auf: Gladbach kam durch schnelle Schnittstellenpässe zu ersten Chancen.

Auf die erste Drangphase der Fohlen hatte Schalke die perfekte Antwort. Zalazar entwischte im Zentrum und traf aus 20 Metern platziert ins linke untere Eck. Das Spiel wurde hitziger, Nickligkeiten bestimmten die letzten Minuten vor der Pause.

Krals starker Auftritt

Gladbach, das mit einem 3:1-Erfolg gegen die TSG Hoffenheim in die Spielzeit gestartet war, kam auch nach dem Seitenwechsel mit der harten, aber keineswegs unfairen Gangart der Gastgeber nicht zurecht. Immer wieder prallten Hofmann und Co. am bärenstarken Kral ab, der im defensiven Mittelfeld fast alle wichtigen Zweikämpfe gewann.

In der Schlussphase wurden die Angriffsbemühungen des Teams von Trainer Daniel Farke intensiver. Hofmann und Thuram drehten das Spiel zugunsten der Gäste, dann kam Bülter und ließ das Stadion erbeben.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtung
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