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Unentschieden gegen Hoffenheim: Hertha verpasst den Befreiungsschlag – Bundesliga


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Unentschieden – Hertha verpasst den Befreiungsschlag

Von dpa
Aktualisiert am 02.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Umkämpfte Partei: Zwischen Hertha BSC und Hoffenheim gab es keinen Sieger.
Umkämpfte Partei: Zwischen Hertha BSC und Hoffenheim gab es keinen Sieger. (Quelle: IMAGO/Sebastian Räppold/Matthias Koch)
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Hertha BSC hat den Befreiungsschlag gegen Hoffenheim verpasst. Im Olympiastadion gab es nur ein Unentschieden.

Großer Jubel machte sich auf beiden Seiten nicht breit: Nach einem tempo- und abwechslungsreichen Spiel schleppten sich die Profis von Hertha BSC und der TSG 1899 Hoffenheim erstmal in ihre Fan-Kurven und holten sich dort den Applaus ab. Die Berliner warten nach dem 1:1 (1:1) am Sonntag weiter auf den ersten Heimsieg in dieser Saison in der Bundesliga, die Gäste aus dem Kraichgau verpassten den Sprung auf Tabellenplatz drei. "Es ist bitter, dass wir nur mit einem Punkte nach Hause fahren", sagte TSG-Profi Christoph Baumgartner. "Ich bin auch nicht zufrieden", monierte Keeper und Kapitän Oliver Baumann beim Streamingdienst DAZN.

Hertha-Schreck Andrej Kramaric hatte in seinem 200. Bundesligaspiel die Hoffenheimer in der 25. Minute in Führung geschossen. Noch vor der Pause war Dodi Lukabakio (37.) vor 41.653 Zuschauern der Ausgleich gelungen. Mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den 16. Platz erhöht sich auch der sportliche Druck auf die Hertha weiter. "Es ist besser für uns, als zu verlieren", betonte Lukebakio und forderte den Heimsieg nun in einer Woche gegen den Tabellenzweiten SC Freiburg. "Es wäre wichtig, das Spiel zu gewinnen. Ich hoffe, dass wir da unsere drei Punkte holen."

Kramaric erzielt den ersten Treffer

Zweikampfstark, aggressiv, entschlossen – der Gegner allerdings auch. Die ersten Minuten verliefen wild und intensiv. Und beinahe mit einem ganz frühen Elfmeter für die Gäste, an dem der ins Team zurückgekehrte Herthaner Suat Serdar beteiligt gewesen wäre. Allerdings verhinderte eine Abseitsposition Schlimmeres für die Gastgeber, die von ihren Fans lautstark nach vorn getrieben wurden und zu Chancen kamen. Aka Wilfriede Kanga (8.) und Lukebakio (16.) verzogen aber.

Andrej Kramaric: Er brachte die Hoffenheimer in Führung.
Andrej Kramaric: Er brachte die Hoffenheimer in Führung. (Quelle: IMAGO/Sascha Meiser)

Mit zunehmender Spielzeit rollte der Ball immer besser durch die Reihen der Hoffenheimer. Kramaric (19.) zielte zunächst nicht genau genug. Ein paar Minuten später landete der Ball von seinem Fuß im Netz der Herthaner. Wer sonst? Gegen keine andere Mannschaft traf der ehemalige Vizeweltmeister aus Kroatien öfter. Dieses war sein zehntes Tor gegen den Berliner Verein im 13. Aufeinandertreffen. Einen Schuss von Ozan Kabak aus rund 16 Metern lenkte Kramaric clever an Hertha-Keeper Oliver Christensen vorbei ins Tor. Kurzzeitig wurde es ziemlich still im Olympiastadion.

Lukebakio gleicht aus

Doch Hertha kam zurück. Mit einem tollen Schlenzer glich Lukebakio aus, es war bereits sein drittes Saisontor. Und eines, das der Mannschaft wieder einen Schub gab gegen die Hoffenheimer, die zwischenzeitig mit einer beeindruckenden Passquote von 90 Prozent das Geschehen bestimmt hatten. Das zweite Tor wäre aber beinahe gegen die Gastgeber gefallen. Wieder war Kramaric daran beteiligt, als er mit einem Schuss unter die Querlatte scheiterte. Den anschließenden Kopfball von Grischa Prömel, einst bei Herthas Stadtrivale 1. FC Union, parierte Christensen.

Mit dem Remis nach bereits zwei Unentschieden zuvor wollte sich die Hertha nicht zufriedengeben und kam nach dem Seitenwechsel wieder zu Chancen. Chidera Ejuke (48.),
Ivan Sunjic und Lukebakio (beide 56.) vergaben aber. Der Wille war spürbar. Doch Hoffenheim hielt dagegen und blieb seinerseits auch gefährlich. Ein Tor aber wollte nicht mehr fallen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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