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Bundesliga: Ausgleich kurz vor Schluss – Frankfurt punktet gegen Wolfsburg


Druck auf sieglosen Kovač wächst
Krimi bis zum Schluss – Frankfurt trifft spät gegen Wolfsburg

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 25.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Omar Marmoush: Der Ägypter traf in der Nachspielzeit zum Ausgleich.Vergrößern des BildesOmar Marmoush: Der Ägypter traf in der Nachspielzeit zum Ausgleich. (Quelle: IMAGO/Jan Huebner)
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Das Duell Frankfurt gegen Wolfsburg war gleichzeitig das der Trainer, die am meisten wackeln. Einen Sieg durfte keiner feiern, dennoch hatte Frankfurt Grund zum Jubeln.

Ein später Ausgleich hat Eintracht Frankfurt immerhin einen Punkt gegen den VfL Wolfsburg feiern lassen. In einer wilden Partie trennten sich beide Teams mit 2:2. Dabei waren die Gäste bereits in der zweiten Minute in Führung gegangen, ehe Frankfurt in der 14. Minute ausglich. Vor der Pause brachte Nationalstürmer Kevin Behrens die "Wölfe" wieder in Front. Für den Schlusspunkt sorgte aber Omar Marmoush.

So lief das Spiel

Für die Gastgeber begann die Partie gegen ihren ehemaligen Trainer Niko Kovač, mit dem die Frankfurter zum Abschluss seiner zweijährigen Amtszeit 2018 den DFB-Pokal gewonnen hatten, mit einem Schock. Nach 104 Sekunden köpfte Maxence Lacroix das Führungstor für Wolfsburg, nachdem Maximilian Arnold zuvor nur den rechten Pfosten getroffen hatte.

Pl.MannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.Form
6
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Frankfurt
301112746:40+645
7
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Freiburg
301171242:53-1140
9
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Hoffenheim
301161353:60-739
10
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Heidenheim
308101243:52-934
11
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Bremen
30971438:50-1234
12
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Gladbach
307101353:60-731
13
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Wolfsburg
30871535:50-1531

Für den nach sechs Partien ohne Sieg unter Druck stehenden VfL-Coach war es ein optimaler Start. Vor dem Anpfiff hatte Kovač beim TV-Sender DAZN versichert, dass ihn die Debatte über eine vorzeitige Ablösung nicht belaste: "Ich will mich ja nicht mit irgendwelchen Geschichten vergiften."

Die Hessen brauchten einige Zeit, um das schnelle Gegentor zu verkraften, rafften sich aber wieder auf und erzielten den Ausgleich. Der erstmals in die Startelf beorderte Neuzugang Hugo Ekitiké spielte im gegnerischen Strafraum den mitlaufenden Max an, der aus kurzer Distanz flach einschoss. Der 21-jährige Franzose stand erneut im Blickpunkt, als er nach einer scharfen Hereingabe von Dina Ebimbe (23.) aus zwölf Metern den Ball nur knapp über die Latte lenkt.

Die Eintracht-Spieler schienen den Appell von Trainer Toppmöller nach der desaströsen Leistung im Europapokal gegen Saint-Gilloise, mit "mehr Herz, weniger Kopf" zu spielen, beherzigt zu haben - allerdings nur kurze Zeit. In der 25. Minute hatten die Niedersachsen die Chance zum Ausgleich, doch Eintracht-Torwart Kevin Trapp parierte einen Schuss von dem allein auf ihn zulaufenden Lovro Mayer. Machtlos war er beim 1:2 durch Behrens, der sich im Kopfballduell gegen Max durchsetzte.

Nach dem Wiederanpfiff wurde die Aufholjagd der Gastgeber zunächst durch Flummis und Plaste-Schweinchen, die trotz des von der Deutschen Fußball Liga abgesagten Investoren-Deals aus dem Eintracht-Fanblock auf den Rasen flogen, gestoppt. Das Spiel konnte erst nach gut sieben Minuten wieder angepfiffen werden und plätscherte zunächst ereignislos dahin. Erst in der 69. Minute hatten die Frankfurter eine Großchance zum Ausgleich, die Ansgar Knauff vergab. Dann kam Marmoush.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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