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FC Bayern München: Arjen Robben wehrt sich gegen Kritik


FC Bayern München
Arjen Robben wehrt sich gegen Kritik

Von t-online
24.11.2011Lesedauer: 2 Min.
Arjen Robben kann die Diskussion um seine Person nicht verstehen.Vergrößern des BildesArjen Robben kann die Diskussion um seine Person nicht verstehen. (Quelle: imago-images-bilder)
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Nicht fit, nicht in Form, dazu ein Einzelgänger, der dem Ur-Bayern und WM-Torschützenkönig Thomas Müller gar den Stammplatz streitig macht: Irgendwie lief die öffentliche Wahrnehmung von Arjen Robben beim FC Bayern in den letzten Tagen aus dem Ruder. Jetzt nahm der Superstar der Münchner persönlich Stellung zu den Diskussionen um seine Person. "Das nervt", gab der 27-Jährige in der "tz" zu Protokoll.

"Wenn es gut läuft bei einem Verein, wird auch oft etwas Negatives gesucht. Aber ich will da gar nicht viel zu sagen. Jeder soll seine Meinung haben", sagte Robben über die aufgekommene Kritik an seiner Person. Bis er nach seiner achtwöchigen Pause wegen einer Leisten-Operation wieder in Top-Form ist, bittet der Dribbelkünstler um Geduld. "Ich habe einen langen Weg hinter mir, bergauf, bergab, jetzt sieht es wieder gut aus. Nun müssen wir weiter aufbauen, dafür brauche ich die Spiele."

Dankbar für die Unterstützung

Auf seinem Weg zu alter Stärke bekommt Robben Rückendeckung von der Vereinsführung. Nach dem Sieg in der Champions League gegen den FC Villarreal brach Uli Hoeneß eine Lanze für den Star. Die Kritik an Robben gehe ihm auf den Sack, polterte der Klub-Präsident. Robben: "Ich muss sagen, ich bin sehr glücklich mit der Unterstützung von Seiten des ganzen Vereins. Alle haben mich die ganze Zeit gut unterstützt, haben mir Mut zugesprochen in der schweren Zeit. Das gibt mir ein sehr gutes Gefühl."

Robben fühlte sich zuletzt von den Medien nicht immer fair behandelt. "Oft werden Dinge sogar aufgeblasen und schlimmer gemacht, als sie eigentlich sind. So zum Beispiel vor zwei Wochen, als ich mal kurz das Training abgebrochen habe. Aber ich habe mich daran gewöhnt." Damals war in den Zeitungen bereits von einem Rückschlag auf dem Weg zum Comeback die Rede, dabei hatte er lediglich das Training etwas früher beendet.

Gerüchte um isolierten Robben

Darüber hinaus kursierten Gerüchte, Robben würde sich von der Mannschaft abkapseln. Angeblich habe er innerhalb des Teams den Spitznamen "Alleinikov". Robben ist von dieser Debatte nur noch genervt. "Deswegen habe ich in der letzten Zeit auch nicht viel geredet. Denn ich habe keine Lust, mich zu verteidigen gegenüber so einem Blödsinn. Wer solche Sachen rausbringt, der hat einfach keine Ahnung. Das Schlimme ist, Leute lesen das und denken, es könnte vielleicht wirklich so sein."

Auf die Frage, ob er ein Einzelgänger sei, antwortete der niederländische Nationalspieler: "Ach was, da muss ich sogar lachen. Und dann denke ich, wem fallen solche Geschichten eigentlich ein? Das Wichtigste für mich ist, wie es hier in der Mannschaft läuft. Ich bekomme Vertrauen von meinen Kollegen, vom Trainer, vom Vorstand. Das zählt."

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