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Russ attackiert Eintracht-Legende

Von t-online, sid
Aktualisiert am 30.10.2014Lesedauer: 1 Min.
Marco Russ von Eintracht Frankfurt verliert nach dem Ausscheiden im DFB-Pokal gegen Gladbach die Beherrschung.
Marco Russ von Eintracht Frankfurt verliert nach dem Ausscheiden im DFB-Pokal gegen Gladbach die Beherrschung. (Quelle: Sebastian J. Schwarz/imago-images-bilder)
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Beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt liegen nach dem Aus im DFB-Pokal anscheinend die Nerven blank. "Wenn so Vollexperten wie 'Grabi', der in den 20er-Jahren gespielt hat, den Mund aufreißen, dann interessiert uns das nicht", sagte Defensivspieler Marco Russ nach dem 1:2 (0:1) gegen Borussia Mönchengladbach mit Blick auf die "Bild"-Kolumne von Klub-Ikone und Weltmeister Jürgen Grabowski, der die Abwehrleistung der Frankfurter kritisiert hatte.

Die verbale Entgleisung von Russ, der im Pokalspiel die Kapitänsbinde trug, zeigt, wie angespannt die momentane Lage bei der Eintracht ist.


Foto-Show: Die Legenden der Eintracht

Oka Nikolov: Der ewige Oka ist eine lebende Legende. Von 1991 bis 2013 im Verein, stets unterschätzt, am Ende aber doch (fast) immer die Nummer eins. Egal, wer ihm seinen Platz im Tor streitig machte, Nikolov setzte sich durch. Nach einem Abstecher in die USA wirkt er mittlerweile bei der Eintracht-Fußballschule mit.
Uwe Bein: Regisseur der legendären Beinahe-Meistermannschaft, die in der Saison 1991/92 zwar Fußball 2000 spielte, aber am letzten Spieltag in einer dramatischen Partie gegen Rostock den Titel verspielte. Seine Spezialität: der tödliche Pass. Was macht er heute? Fußballschulen betreiben.
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Grabowski absolvierte zwischen 1965 und 1980 für die Frankfurter 441 Bundesligaspiele. Der Weltmeister von 1974 legte den Finger in die Wunde, indem er die letzte Niederlage der Hessen als Beispiel für die schlechte Defensive nahm. "Die Abwehr ist die Schwachstelle. Hinten sind wir offen wie ein Scheunentor. Fast bei jedem Konter der Stuttgarter hat es lichterloh gebrannt!"

Schaaf: "Wir lassen uns nicht beirren"

In den vergangenen drei verlorenen Spielen kassierten die Hessen zehn Gegentore. "Wir haben noch viel Arbeit vor uns", sagte Trainer Thomas Schaaf: "Aber wir gehen unseren Weg und lassen uns nicht beirren."

"Innerhalb von ein paar Wochen kann nicht alles gut" werden, meinte der Coach, der die Eintracht zu Saisonbeginn übernommen hatte: "Wir packen alles an - keine Sorge."

In der Bundesliga tritt Frankfurt am Samstag bei Hannover 96 an.

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  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
Eintracht FrankfurtJürgen GrabowskiMarco RussMönchengladbachThomas Schaaf
Formel 1



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