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VfL Wolfsburg plant Großangriff auf FC Bayern: Kommt Max Kruse?


Ausstiegsklausel bei Kruse
Wolfsburg plant den Großangriff auf Bayern

Von t-online
Aktualisiert am 11.02.2015Lesedauer: 2 Min.
Max Kruse ist ein heißer Kandidat beim VfL Wolfsburg.Vergrößern des BildesMax Kruse ist ein heißer Kandidat beim VfL Wolfsburg. (Quelle: Avanti/imago-images-bilder)
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In dieser Spielzeit ist der VfL Wolfsburg in der Bundesliga die klare Nummer zwei. Kommenden Saison wollen die Wölfe sogar den Branchenprimus FC Bayern München ins Visier nehmen. VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs bestätigte, dass man daran arbeite, im Sommer ähnliche Top-Stars an Land zu ziehen wie aktuell Andre Schürrle oder im letzten Winter Kevin de Bruyne. "Wir werden diesen Weg weitergehen", sagte Allofs der "Sport Bild".

Als heißer Kandidat für die Offensive gilt Gladbachs Angreifer Max Kruse. Wie ebenfalls die "Sport Bild" berichtet, besitzt der 26-Jährige in seinem bis 2017 laufenden Vertrag eine Ausstiegsklausel, die es ihm erlaubt, für zwölf Millionen Euro die Borussia zu verlassen.

Berater befeuert Spekulationen

Die Gerüchte um einen Wechsel werden dadurch befeuert, dass Kruse sich kürzlich von seinem langjährigen Berater Jürgen Milewski getrennt hat und in die Agentur von Thomas Strunz gewechselt ist. Dessen Mitarbeiter Tobias Sander sagte erst kürzlich gegenüber "Sport1": "Bei einem Spieler wie Max weiß man nie, was passieren wird. Dass er für alle Vereine in der Bundesliga interessant ist, ein Transfer aber nur für wenige umsetzbar wäre, ist klar."

Für Wolfsburg wäre ein Kauf des Nationalspielers absolut machbar, zwölf Millionen Euro sind eine Summe, die dank der VW-Millionen kein Problem darstellen würde.

Kruse selbst hält sich angesichts der Gerüchte bedeckt. "Ich bin beim richtigen Verein und spiele derzeit im besten Team meiner Karriere. Wir haben noch einiges vor." Da Gladbach im Sommer Christoph Kramer (zurück nach Leverkusen) verliert und Kruse unbedingt in der Champions League spielen will - aktuell liegt der Klub auf dem Europa-League-Platz fünf - erscheint ein vorzeitiger Abgang trotzdem nicht unwahrscheinlich.

Allofs: "Die Luft wird dünner"

Doch Kruse ist nicht der einzige Profi, der auf dem Einkaufszettel von Allofs stehen soll. Auch mit Bremens Franco Di Santo, dem früheren Wolfsburger Edin Dzeko (Manchester City), Raul Jimenez (Atletico Madrid), Romelu Lukaku (FC Everton) und Alvaro Morata (Juventus Turin) sollen sich die VfL-Verantwortlichen beschäftigen. Dass der Klub auch intensiv im Ausland nach neuem Personal fahndet, bestätigte Allofs: "Die Luft wird immer dünner. Früher wären 40 Prozent der Bundesliga-Spieler für uns infrage gekommen. Jetzt sind es weniger."

Konkrete Namen wollte Allofs indes nicht nennen, sagte nur: "Wir werden grundsätzlich die Augen offen halten, alles andere wäre fahrlässig." Sollte der VfL in die Champions League einziehen, wäre der Klub nicht nur wegen des hohen Gehaltsniveaus interessant. Hinzu käme dann auch der sportliche Anreiz. Der Großangriff auf den FC Bayern könnte dann so richtig losgehen.

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