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Gerüchte um Thomas Schaaf: Baumann will bei Bremen "nichts ausschließen"

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Gerüchte um Thomas Schaaf  

Baumann will beim SV Werder "nichts ausschließen"

19.09.2016, 16:12 Uhr | dpa, t-online.de

Gerüchte um Thomas Schaaf: Baumann will bei Bremen "nichts ausschließen" . Frank Baumann (li.), Werder Bremens Geschäftsführer Sport, und Interims-Coach Alexander Nouri. (Quelle: dpa)

Frank Baumann (li.), Werder Bremens Geschäftsführer Sport, und Interims-Coach Alexander Nouri. (Quelle: dpa)

Wie geht es beim SV Werder Bremen weiter? Die Hanseaten hatten sich nach vier Pflichtspielniederlagen zum Saisonauftakt in Folge von Trainer Viktor Skripnik getrennt

Eine Nachfolgediskussion ist bei den Norddeutschen längst entbrannt. Namen wie André Breitenreiter, Mirko Slomka, Markus Gisdol, Andreas Herzog oder Thomas Schaaf werden gehandelt, doch bei den Grün-Weißen ist man um Ruhe bemüht.

Kein Statement zu Thomas Schaaf

"Ich werde definitiv keine Namen kommentieren oder ausschließen", sagte Frank Baumann, Geschäftsführer Sport beim SVW: "Deshalb möchte ich auch zu Thomas Schaaf nichts sagen." Gespräche scheint es bisher aber nicht gegeben zu haben, denn Baumann erklärte: "Ich weiß nicht, wie es ihm geht."

Schaaf, von 1999 bis 2013 die letzte Langzeit-Lösung auf der Bremer Trainerbank, dürfte allerdings wohl kaum zurückkehren. Auch wenn einige Traditionalisten in Bremen sich das wünschen. Wahrscheinlicher ist da schon, dass Alexander Nouri länger als bisher besprochen bleibt und die kleine Chance nutzt, während das Management den Markt sondiert.

Macht Nouri es wie Schubert?

Der 37-Jährige ist von Baumann zwar als Interims-Coach vorgestellt worden. Gute Ergebnisse könnten indes eine ganz neue Situation entstehen lassen. So wie in der Vorsaison in Mönchengladbach. Bei der Borussia war André Schubert auch nur als Übergangs-Coach vorgesehen und sicherte sich mit vielen Punkten dauerhaft seinen Job.

Baumann räumte Nouri zumindest eine kleine Chance auf dauerhafte Beschäftigung bei den Profis ein. "Im Fußball sollte man nichts ausschließen", sagte der Sportchef. Nouri werde gegen Mainz (Mittwoch ab 19.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) auf der Bank sitzen, "wie viele Spiele folgen werden, kann ich nicht sagen".

Der Ex-Profi erklärte weiter: "Parallel ist es so, dass wir intensiv den Markt der möglichen Kandidaten überblicken und Erkundigungen einholen." Auch derzeit nicht arbeitslose Fußball-Lehrer sind für Werder eine Option. Wenn ein Kandidat "unter Vertrag steht, muss man klären, ob es geht", sagte Baumann: "Ich würde diese Variante nicht ausschließen." 

Herzog bringt sich selbst ins Spiel und dementiert

Diskutiert wird in Bremen auch über Herzog. Der ehemalige Werder-Spielmacher arbeitet derzeit als Assistent von US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann und könnte wohl sofort gehen. Zuletzt war Herzog am zweiten Spieltag bei der 1:2-Niederlage gegen Augsburg im Weserstadion und sagte nun der österreichischen "Kronenzeitung": "Ich bring mich sicher nicht selbst ins Spiel! Das ist nicht meine Art." Desinteresse hört sich anders an.

Nouri: "Lebe im Moment"

Interessiert ist auch Nouri, auch wenn der das nicht ganz so deutlich ausspricht. "Ich lebe im Moment", sagte der 37-Jährige auf einer Pressekonferenz und redete geschickt um das Thema herum: "Ich schaue nicht so weit in die Zukunft. Ich mache mir wenig Gedanken, was in der nächsten Woche ist."

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