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FC Bayern – Uli Hoeneß attackiert Breitner: "Nicht Opfer, sondern Täter"


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Hoeneß attackiert Breitner: "Er ist nicht Opfer, sondern Täter"

Von sid
Aktualisiert am 03.12.2018Lesedauer: 1 Min.
Klartext vor den eigenen Anhängern: Uli Hoeneß beim Fanclub-Treffen in Kersbach.
Klartext vor den eigenen Anhängern: Uli Hoeneß beim Fanclub-Treffen in Kersbach. (Quelle: Zink/imago-images-bilder)
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Im Streit mit Klub-Ikone Paul Breitner legt Bayern Münchens Präsident nach – und nennt bei einem Fanclub-Treffen weitere Einzelheiten des Konflikts.

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat im Streit mit Paul Breitner heftige Vorwürfe gegen den ehemaligen Kumpel erhoben und eine Versöhnung ausgeschlossen. "Dieses Verhältnis ist nicht mehr zu kitten, er hat den Rubikon überschritten", sagte Hoeneß am Sonntag nach einem Fanclub-Besuch im oberfränkischen Kersbach. Breitner (67) werde jetzt "zum Märtyrer gemacht. Aber Paul Breitner ist nicht Opfer, sondern Täter".

Klartext vor den eigenen Anhängern: Uli Hoeneß beim Fanclub-Treffen in Kersbach.
Klartext vor den eigenen Anhängern: Uli Hoeneß beim Fanclub-Treffen in Kersbach. (Quelle: Zink/imago-images-bilder)

Breitner hat laut Hoeneß vom deutschen Fußball-Rekordmeister in den vergangenen acht Jahren "fast zwei Millionen Euro Honorar bekommen für 15 bis 20 Vorträge vor Sponsoren. Er hat Anfang 2017 nach einer Auseinandersetzung mit Karl-Heinz Rummenigge diesen Vertrag hingeschmissen".

Hoeneß genervt von öffentlicher Kritik

Nach dem "unsäglichen Auftritt" in der TV-Sendung Blickpunkt Sport habe die Bayern-Führung daraufhin beschlossen, "dass wir ihm nahelegen, nicht mehr in den Ehrengastbereich zu kommen. Denn er hat in einer unsäglichen Art und Weise den FC Bayern beschädigt", polterte Hoeneß: "Wenn er ein Problem mit uns hat, soll er uns das selbst sagen – und nicht den Weg über die Presse gehen."


Breitner hatte zuletzt heftige Kritik an Hoeneß und Vorstandschef Rummenigge nach deren umstrittener Medienschelte geübt. Der Klub reagierte mit dem Ausschluss Breitners aus dem Ehrengastbereich. Breitner schickte daraufhin seine zwei Ehrenkarten zurück, die er als Ehrenspielführer auf Lebenszeit besitzt.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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