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Hannover 96 geschockt: Saison-Aus für Niclas Füllkrug

Rückschlag im Abstiegskampf  

Hannover geschockt: Saison-Aus für Torjäger

21.12.2018, 14:13 Uhr | sid

Hannover 96 geschockt: Saison-Aus für Niclas Füllkrug. Saison-Aus: Niclas Füllkrug kann Hannover im Abstiegskampf nicht mehr helfen. (Quelle: imago images/Christian Schroedter)

Saison-Aus: Niclas Füllkrug kann Hannover im Abstiegskampf nicht mehr helfen. (Quelle: Christian Schroedter/imago images)

In der vergangenen Saison galt er noch als Kandidat für die Nationalelf, jetzt wird Niclas Füllkrug erneut von einer schweren Knieverletzung zurückgeworfen. 

Hannover 96 muss den Rest der Saison ohne Torjäger Niclas Füllkrug gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kämpfen. Der 25-Jährige habe sich laut Manager Horst Heldt eine "schwerwiegende" Knieverletzung zugezogen. Zwar steht die endgültige Diagnose noch aus, aber laut Heldt stehen die "Chancen gleich null", dass Füllkrug diese Saison noch einmal spielen kann.

"Diese Verletzung trifft uns schwer – es war ein riesiger Schock für uns alle", sagte Heldt vor der Partie des Tabellenvorletzten gegen Fortuna Düsseldorf am Samstag (15.30 Uhr, im Liveticker bei t-online.de). Füllkrug ist während seiner Karriere immer wieder mit Knieverletzungen längere Zeit ausgefallen.

Job-Garantie für Breitenreiter

"Der Junge ist am Boden zerstört", sagte Trainer Andre Breitenreiter, der trotz des Ausfalls wohl an seiner angedrohten Urlaubssperre über Weihnachten festhalten will. "Es gilt das, was ich gesagt habe. Alles andere sehen wir nach dem Spiel", sagte der 45-Jährige. Er hatte zuletzt drei Punkte aus den letzten zwei Spielen des Jahres gefordert, damit das Team über die Feiertage ein bisschen entspannen und eine besinnliche Zeit mit der Familie verbringen darf.


Nach dem 1:1 zuletzt beim SC Freiburg müssen die kriselnden Niedersachsen also gegen Düsseldorf gewinnen. "Wir brauchen sehr viel Arbeit auf dem Platz, das wird der Ansatz sein, um drei Punkte zu holen", sagte Breitenreiter, der im Falle einer Pleite aber nicht um seinen Job fürchten muss. "Auch bei einer Niederlage am Samstag gegen Düsseldorf ist Andre Breitenreiter im Jahr 2019 unser Trainer. Er hat das Vertrauen und macht gute Arbeit", sagte Klubboss Martin Kind der "Bild".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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